Engel sind um Dich, Du musst nur einmal still stehen bleiben und in Dich hinein lauschen.
Denn Engel sieht man nur mit dem Herzen.
Sie existieren durch unseren Glauben und der  Hoffnung.
Wir bewegen uns zwischen zwei Welten.
Die eine lässt sich mit Regeln und Grundsätzen erfassen.
Die andere können wir nur mit unserem Herzen
und unserer Vorstellungskraft
begreifen.

     
 

 
 

Schutz für die Welt

 

 

Es ist ganz früh am Morgen
die Sonne gerade erwacht,
still gehen sie jetzt schlafen
die Sterne unserer Nacht.

Der Mond verblasst am Himmel
winkt uns noch einmal zu,
verschwindet hinter Wolken
denn er geht nun zur Ruh.

Schon recken hoch die Blumen
die Knospen in die Luft,
es öffnen sich die Blüten
verströmen süßen Duft.

Die Vögel singen leise
begrüßen froh den Tag,
es klingt aus weiter Ferne
ein sanfter Flügelschlag.

Ein Engel fliegt sacht - leise
hinauf ins Himmelszelt,
mit seinen weichen Schwingen
schützt er die ganze Welt.

     
 

 

Engel der Hoffnung

 

 

Klippengeflüster

 

Letzte Nacht sah ich die Sterne
leuchtend hell am Himmel stehen,
fühlte wie die warmen Winde
sanft um meinen Körper wehen.

Aus der Ferne drang ganz leise
lieblich - sacht die Melodie,
schmeichelt sich in meine Sinne
wie die schönste Sinfonie.

Zart erfasste mich die Sehnsucht
Tränen netzten das Gesicht,
und ich sah am Himmel scheinen
wundersam ein goldenes Licht.

Langsam ward es hell und heller
bis es schimmerte leuchtend weiß,
staunend sah ich einen Engel
lächelnd stehen in einem Kreis.

Ich bin der Engel der Hoffnung
die Stimme raunend erklang,
ein Zittern erfasst meinen Körper
als mich die Wärme durchdrang.

Hoch oben auf den Klippen
im hellen Sonnenlicht,
steh ich und schaue nieder
wie laut die See sich bricht.

Ein dröhnendes Getöse
steigt zu mir hoch empor,
und hinter ein paar Wolken
blitzt schon der Mond hervor.

Ein bunter Regenbogen
tanzt mit dem Wellengang,
ich höre aus der Ferne
den leisen Glockenklang.

Nur eine kleine Träne
rinnt über mein Gesicht,
als ich ganz still vernehme
die Stimme die sanft spricht.

Ich werde mit Dir weinen
wenn Du mal traurig bist,
ich bin Dein kleiner Engel
der niemals Dich vergisst.

     
 

 
 

Engelsflügel

 

 

Still fühle ich die warmen Strahlen
in der dunklen - kalten Nacht,
und das Eis um meinem Herzen
taut nun auf mit aller Macht.

Rinnt als Tränen aus den Augen
bildet schweigend einen See,
großer Schreck in meinem Inneren
als ich tief im Wasser steh.

Dicke Mauern wie ein Panzer
hatten sich einst aufgebaut,
doch nun ist das Eis der Trauer
stumm und leise abgetaut.

Engelsflügel streiften zärtlich
voller Liebe mein Gesicht,
und ich hörte aus der Ferne
wie der Engel zu mir spricht.

Verliere nie den Glauben
hab immer Zuversicht,
die Hoffnung wird Dich tragen
hinauf ins Sternenlicht.

     
 

 

Engelsfeder

 

 

Spuren im Sand

 

 

In der Nacht wenn unsere Träume
stille auf die Reise gehen,
hoch am Himmel hell die Sterne
leuchtend auf die Erde sehen.

Sanft der Wind die Bäume streichelt
wispern schwebt durchs Blätterdach,
Vögel sich ins Nest einkuscheln
murmelnd  fließt der klare Bach.

In dem Silberglanz des Mondes
tanzen Wolken durch die Nacht,
und im großen Universum
sind die Engel still erwacht.

Fangen ein die kleinen Träume
halten zärtlich sie im Arm,
schweben hoch zum Sternenhimmel
fröhlich lachend und im Schwarm.

Wachst Du auf aus Deinen Träumen
liegt die Feder neben Dir,
wirst Du tief im Herzen spüren
das Dein Engel still war hier.

 

 

Im Land der blauen Meere
spazier ich ganz allein,
am großen - weißen Sandstrand
und fühl mich winzig klein.

Am Himmel ziehen die Wolken
im hellen Sonnenlicht,
die Welle leise singend
am Strand sich rauschend bricht.

Aus endlos weiter Ferne
hör ich der Geigen Klang,
sie spielt das Lied der Liebe
das ich einst für Dich sang.

Schon spür ich heiße Tränen
sie rinnen in den Sand,
als plötzlich warme Strahlen
ergreifen meine Hand.

Es wispert eine Stimme
ganz leise neben mir,
schau einmal Deine Spuren
aus zwei da wurden vier.

Auch wenn der Wind die Spuren
im Sande sanft verweht,
ich bin Dein kleiner Engel
der immer mit Dir geht.

 

     
 

 
 

Engelsträne

 

 

Auf einem hellen Sterne
sitzt traurig ein Engel und weint,
der Mond in stillem Kummer
ganz blass auf die Erde scheint.

Die Wolken schließen die Tränen
sanft - leise in sich ein,
in jedem Regentropfen
wird eine Träne sein.

Sie fallen auf die Erde
und stille über Nacht,
ist eine leuchtende Rose
aus diesen Tränen erwacht.

Siehst Du die rote Rose
dann bleibe einmal stehen,
niemals sollst Du ganz achtlos
an ihr vorüber gehen.

Höre wie sie leise flüstert
aus Tränen wurde ich geboren,
Du darfst mich niemals brechen
sonst ist die Liebe verloren.

Denn kleine Engelstränen
aus tiefer Liebe geweint,
haben sich in den Nächten
mit Regentropfen vereint.

Als rote Rose der Liebe
bin ich auf Erden bekannt,
doch heimlich - still und leise
werd ich auch Engelsträne genannt.

     
 

 

Kinderseelen

 

 

Engel der Nacht

 

 

Auf der großen Himmelswolke
sitzt ein Engel schaut herab,
Tränen quellen durch die Lider
fallen auf ein kleines Grab.

Riesengrosse Männerhände
schlugen zu erbarmungslos,
jedes wehren war vergebens
alles schreien hoffnungslos.

Arme kleine Kinderseele
Leid und Schmerz war Deine Welt,
kommt der Engel nun vom Himmel
sanft im Arme Dich jetzt hält.

Fliegt hinauf die Sterne singen
bilden tanzend einen Kreis,
hell erklingt des Engels Stimme
Licht erstrahlt ganz hell und weiß.

Wirst auch Du ein Engel werden
der stumm weinend schaut herab,
und die nächste kleine Seele
zärtlich holt aus ihrem Grab.

 

Gewidmet allen kleinen Kinderseele, die auf
so grausame Weise sterben müssen.

 

 

Leise klingen Windes Lieder
durch die stille dunkle Nacht,
nur der Mond mit hellem Schimmer
leuchtet Dir in goldener Pracht.

Stehst Du still an Deinem Fenster
schaust hinauf zum Sternenschein,
wirst Du tief im Herzen spüren
Du bist niemals ganz allein.

Engel schweben durch die Lüfte
legen sanft den warmen Arm,
liebevoll um Deine Schulter
halten Dich gar zart und warm.

Trocknen still die heißen Tränen
bringen Dir ein kleines Licht,
ehrfürchtig und voller staunen
hörst Du wie er leise spricht.

Immer werd ich Dich beschützen
wenn Dein Herz verzweifelt weint,
wirst Du tief im inneren spüren
Mensch und Engel sind vereint.

 

     
 

 
 

Blume der Engel

 

 

Hoch oben auf dem Berge
da leuchtet weiß wie Schnee,
ein winzig kleines Blümchen
das einst stand an einem See.

Wie Sterne waren die Blüten
geöffnet im warmen Wind,
kleine summende Bienen
umschwirrten sie geschwind.

Doch als die Sonne entschwindet
ein Rauschen am Himmel erklingt,
man hört die fächelnden Flügel
ganz leise das Blümchen singt.

Ich wäre den Engeln gern nahe
möchte fühlen den Wolkenarm,
spüren den Strahl der Sonne
wenn er mich umhüllt sanft warm.

Ein Engel schwebt sacht auf die Erde
gräbt stille das Blümchen aus,
trägt es mit weichen Flügeln
hinauf in das Wolkenhaus.

Oben in schwindelnder Höhe
pflanzt er das Blümchen ein,
gießt es mit einer Träne
die glitzert im Mondenschein.

Nun wachse und gedeihe
hier oben im ewigen Eis,
ein jeder wird dich kennen
mein kleines Edelweiß..

     
 

 

Sternenlicht

 

 

Trost

 

 

Schau doch einmal in den Himmel
sehe den goldenen Sternenschein,
hör den Wind der leise flüstert
Engel werden bei Dir sein.

Dich behüten und beschützen
wärmen in der kalten Nacht,
Deine Träume still begleiten
mit der ganzen Himmelsmacht.

Alle Sorgen werden schwinden
alles Leid wird sanft verwehen
wenn heut Nacht in Deinem Traume
Engel lächelnd vor Dir stehen.

Nur der Glaube lässt sie leben
Hoffung - Liebe - Zuversicht,
und die Engel wirst Du sehen
leuchtend hell im Sternenlicht.

 

 

Wenn Trauer fest die Arme
um Deine Seele schlingt,
der Kummer still und leise
tief in Dein Herz eindringt.

Wenn viele heiße Tränen
benetzen Dein Gesicht,
und Deine trüben Augen
verlieren jede Sicht.

Wenn tief in Deinem Körper
das Leid Dich fast zerreißt,
Du langsam kannst verspüren
wie alles kalt vereist.

Dann schau hinauf zum Himmel
such Dir den hellsten Stern,
hör wie er leise flüstert
ein Engel hat Dich gern.

Der Kummer wird verfliegen
die Tränen Dich befreien,
ein Engel sanft Dich tröstet
im hellen Lichter - schein.

 

     
 

 
 

Zeit heilt alle Wunden

 

 

 

Still stehe ich an meinem Fenster
träume mich fort ins ferne Land,
wo ich vor endlos vielen Jahren
den kleinen Engel lächelnd fand.

Der mir ein helles Lichtchen reichte
mir stille nahm das große Leid,
und flüsternd - leise - sanft erzählte
das alle Zeit die Wunden heilt.

Doch was ist mit den tiefen Narben
die jeder Schmerz mir hat gebracht,
ganz oft kann ich sie brennen fühlen
besonders in der kalten Nacht.

Da höre ich die Stimme wispern
die Narben wird man immer sehen,
sie werden langsam sacht verblassen
doch niemals gänzlich von Dir gehen.

Ich spüre wohlig zarte Wärme
als mich berührt des Engels Hand,
den ich an diesem dunklen Tage
mit einem Lächeln wieder fand.

 

     
 

 

Zauberei

 

 

Sternentanz

 

 

Es schickte mir der Himmel
zur Erde einen Stern,
der leise zu mir flüstert
ich habe Dich so gern.

Verwundert stockt der Atem
an diesem schönen Tag,
ich hörte noch ganz leise
des Engels Flügelschlag.

Der helle Sternenschimmer
erleuchtet mein Gesicht,
und eine kleine Träne
glitzert im Dämmerlicht.

Träume - Hoffnung - Glaube
ein Engel flog vorbei,
streift zärtlich meine Seele
es war wie Zauberei.

 

Leise wiegen sich die Bäume
in der stillen dunklen Nacht,
und mit silbrig kalten Fingern
streift der Mond die Erde sacht.

Wind weht durch die engen Gassen
hüllt die Häuser flüsternd ein,
hoch vom Himmel leuchtet golden
glänzend hell der Sternenschein.

Flüsse murmeln leise Worte
singen Fische in den Schlaf,
auch die Vögel hoch im Baume
ruhen friedlich und ganz brav.

Aus der Ferne klingt ein Rauschen
Engel schweben durch die Nacht,
und in vielen Menschenherzen
wird die Liebe sanft entfacht.

Schwirren - Wispern leises Rauschen
seltsam heller goldener Glanz,
schwingt sich durch die stillen Strassen
heute Nacht im Sternentanz.

 

     
 

 
 

Unsichtbare Engel

 

 

 

Es streifte meine Seele
ein Engel zart und warm,
legte um mich voll Liebe
den unsichtbaren Arm.

Der Silbermond am Himmel
hielt stille seine Wacht,
Tausend goldene Sterne
erstrahlten in der Nacht.

Ein bunter Regenbogen
erschien am Himmelszelt,
hat auf seltsame Weise
die Dunkelheit erhellt.

Am Ende des Regenbogens
wartet ein Schatz auf Dich,
dass flüsterte der Wind
mir ganz verwunderlich.

Sanft haben sich die Worte
zart um mein Herz gewebt,
ich hörte ein leises Rauschen
als stille der Engel entschwebt.

 

     
 

 

Donner und Blitz

 

 

Traumengel

 

Auf den Wolken tanzen Engel
spielen jauchzend mit dem Wind,
und der Mond aus seinem Bette
kommt gekrochen ganz geschwind.

Schnell macht er jetzt ein paar Bilder
hell zuckt da das Blitzlicht auf,
und die Sonne leicht verschlafen
grummelt stöhnend mit Geschnauf.

Wind schiebt Wolken mit Gebrause
die vor Zorn schon dunkel sind,
und die Engel hoch im Himmel
tanzen mit dem Wolkenkind.

Weißt Du nun wieso es Donnert
warum ein Blitz die Welt erhellt,
und dazu auch noch der Regen
auf die Erde niederfällt.

Es sind nur die kleinen Engel
die vergnügt im Kreis sich drehen,
fröhlich- lachend voller Wonne
auf die Erde runter sehen.

 

Letzte Nacht in
Deinem Traume
träumtest Du
vom Bösewicht,
doch ein Engel
hoch vom Himmel
brachte Dir
ein Sternenlicht.

Nahm Dich stille
in die Arme
sang ganz leise
Dir ein Lied,
scheuchte sanft
mit einem Lächeln
aus dem Traum
den Störenfried.

Wiegt Dich zart
und voller Liebe
wieder in den
nächsten Traum,
lässt Dich schweben
zwischen Sterne
friedlich sanft
im Himmelsraum.

 

     
 

 
 

Ein neuer Stern

 

 

Ein Engel fliegt
hinauf ins Licht,
als langsam ihm
das Herz zerbricht.

Der Tag - die Nacht
sich still vereinen,
die Sterne heiße
Tränen weinen.

Der Mond bedeckt
sein Angesicht,
der Wind nur noch
ganz leise spricht.

Die Bäume neigen
tief das Haupt,
weil ihnen Sonne
die Wärme raubt.

Verstummt die Tiere
kein Vogel fliegt,
ein Mensch hat über
den Engel gesiegt.

Der Engel ist
für immer verloren,
ein neuer Stern
wurde dafür geboren.

 

     
 

 

Nachts

 

 

Abendrot

 

In der Nacht wenn alles stille
nur der Mond das Land bewacht,
Tausend kleine goldene Sterne
leuchten hell in aller Pracht.

Wenn die Schatten sich berühren
auch die Tiere gehen zur Ruh,
schließen all die bunten Blumen
friedlich ihre Blüten zu.

Dann erklingt ein leises Rauschen
Engel fliegen mit dem Wind,
halten sanft die weißen Flügel
schützend über jedes Kind.

 

Siehst Du wie die Wolken leuchten
schimmernd hell im schönsten Rot,
dass ist nur so weil die Englein
oben im Himmel backen Brot.

Öffnen sie den heißen Ofen
schauen ob das Brot schon braun,
schaut von fern die gelbe Sonne
schmunzelnd übern Wolkenzaun.

Steigt die Hitze dann nach oben
wird sogar die Sonne rot,
und wir Menschen hier auf Erden
sehn das schönste Abendrot.

Schaust Du einmal in den Himmel
bleibst ganz stille staunend stehen
dann kannst Du die kleinen Engel
auf den Wolken hüpfen sehen.

 

     
 

 
 

Gebrochene Flügel

 

 

Oben auf des Berges Höhe
sitzt mit traurigem Gesicht,
ein Engel mit gebrochenen Flügeln
ganz leise mit dem Winde spricht.

Den Menschen habe ich Liebe gegeben
ganz sanft die um das Herz gewebt,
bracht ihnen Glück und tiefen Frieden
bin dann ganz still davon geschwebt.

Es sprach der Engel flüsternd leise
die Tränen fließen wie ein Fluss,
denn auf der großen weiten Reise
gab ihm ein Mensch den Todeskuss.

Gebrochen wurden ihm die Flügel
sein Herz das riss er einfach raus,
die Liebe wollte er nicht nehmen
der Engel weiß es ist nun aus.

Fällt langsam von des Berges Höhe
hinunter in des Windes Arm,
zerbricht auf hartem Felsenboden
der von der Sonne ist noch warm.

Gesang erklingt aus weiter Ferne
ein Engel der Liebe ist verloren,
der langsam wird zum hellen Sterne
weil ihm ein Mensch hat abgeschworen.

 

     
 

 

Wärmendes Licht

 

 

Morgenstern

 

Ein kleines Mädchen
steht ganz allein,
an einer Wand
im Mondenschein.

Das winzige Näschen
vor Kälte schon rot,
die Hände erstarrt
groß ist die Not.

Ein kleines Lichtlein
sprüht zischend auf,
ängstlich schaut sie
zum Himmel hinauf.

Die kleinen Hände
halten das Licht,
ein wenig Wärme
mehr möchte sie nicht.

Zitternd vor Kälte
entzündet sie dann,
ein kleines Hölzchen
nach dem anderen an.

Das letzte Hölzchen
zischend verglüht,
die große Kälte
sie nun wieder fühlt.

Doch jedes Licht
das sie entfachte,
einem Menschenherz
die Liebe brachte.

Das kleine Mädchen
schaut selig empor,
hört den Gesang
eines Engelschor.

Die Sterne strahlen
schicken Wärme herab,
ein Engel sich
zur Erde begab.

Die Kälte weicht
das frieren vergeht,
als sie ganz langsam
in den Himmel schwebt.

 

 

Ein Engel kam auf die Erde
durchstreift ganz leise die Welt,
er sucht nach reinen Herzen
für die, die Güte noch zählt.

Streift suchend durch die Wälder
erblickt ein kleines Haus,
aus einem schiefen Fenster
ein alter Mann schaut raus.

Der Engel fühlt den Frieden
der in dem Herzen wohnt,
er blickt hinauf zum Himmel
da lächelt rund der Mond.

Der Alte winkt ihm freundlich
komm wärm Dich bei mir auf,
bevor Du weiter wanderst
und folgst des Flusses lauf.

Du bist der Hüter des Waldes
sprach da der Engel leise,
teilst täglich mit den Tieren
das Wasser und die Speise.

Man siehst wie eine Träne
ihm über die Wange rinnt,
denn nun weiß dieser Alte
das ihn der Engel mitnimmt.

Ganz früh am nächsten Morgen
steht über dem Haus ein Stern,
der strahlend runter leuchtet
man nennt ihn den Morgenstern.

 

     
 

 
 

Gute Nacht

 

 

Mondlicht zaubert sanfte Schatten
langsam geht der Tag zur Ruh,
viele Tausend goldenen Sterne
winken Dir von Himmel zu.

Auch die Vögel in den Bäumen
zwitschern leise Gute Nacht,
decken ihre kleinen Köpfchen
mit dem Flügel zu ganz sacht.

Siehst Du dort an Deinem Fenster
diesen hellen Lichter schein,
dass ist schon Dein kleiner Engel
der da schaut ins Zimmer rein.

Schließe friedlich Deine Äuglein
halte sanft noch Deine Hand,
träumst Du bald vom weißen Schimmel
der Dich trägt ins Märchenland.

Engel werden Dich begleiten
immer Dir zur Seite stehen,
schlafe friedlich und ganz stille
denn im Traum kannst Du sie sehen.

 

     
 

 

Der Engel

 

Weihnachtsengel

 

Es war erst gestern Abend
ich schaute in den Mond,
da sah ich diesen Engel
der auf dem Stern dort wohnt.

Mit strahlend blauen Augen
sah er mich freundlich an,
die Flügel glänzten silbern
sahen aus wie Filigran.

Gold glänzten seine Haare
das lange Kleid ganz weiß,
um ihn herum die Sterne
sie bildeten den Kreis.

So schwebte er ganz langsam
im gleißend hellen Licht,
und sprach mit leiser Stimme
fürchte "Dich Bitte nicht "

In meinem kleinen Herzen
da wurde es ganz warm,
so nahm mich dieser Engel
zärtlich
in seinen Arm.

Es flogen alle Sorgen
der Kummer und das Leid,
aus meinem kleinen Herzen
in die  - Unendlichkeit.

 

Ein Engel kam auf die Erde
in der Dunklen Stillen Nacht,
er hat in unseren Herzen
das Feuer der Liebe entfacht.

Das Geräusch der fächelnden Flügel
ganz leise im Winde erklingt,
fühle
wie Frieden und Wärme
langsam in die Seele eindringt.

Es verkünden Tausende Glocken
das heute Weihnachten ist,
und niemand hier auf Erden
die Engel im Himmel vergisst.

Schau hoch hinauf in den Himmel
wo strahlend ein Stern erblinkt,
von diesem hellsten der Sterne
Dir lächelnd ein Engel zuwinkt.

 

     
 

 
 

Engel des Todes

 

 
     

Ich habe ihn gesehen
in der letzten Nacht,
er sieht anders aus
als ich es gedacht.

Stand einfach da
am Ende vom Bett,
freundlich lächelnd
und auch sehr nett.

Um ihn schimmerte
ein strahlendes Licht,
ich hatte keine Angst
fürchtete
mich nicht.

Im Zimmer war's hell
und auch sehr warm,
alles flog aus mir
der Kummer und Gram.

Frieden brachte er
in mein kleines Herz,
vorbei ging die Angst
und der große Schmerz.

Er hob seine Hand
lächelte
mir zu,
ein freundlicher Blick
ich finde jetzt Ruh.

So hab ich gesehen
in der letzten Nacht,
den Engel des Todes
er hat mich angelacht.

 

 

     
 

 

Die Engel

 

 

Engel der Zuversicht

 

Stille, stille lausch gebannt
was vom Himmel wird gesandt,
helle Stimmen süß erschallen
in den Herzen widerhallen.

Ruhig, ruhig bleibe stehen
mit dem Herzen kannst Du sehen,
Engel sich im Winde wiegen
langsam durch die Lüfte fliegen.

Leise, leise schweige stille
denn es ist des Himmels Wille,
dass die Stimmen in Dir klingen
hör doch wie die Engel singen.

Liebe - Wärme - Zuversicht
schau hinauf ins Himmelslicht,
fühl wie Engel dich umschmeicheln
zärtlich
Deine Seele streicheln.

 

Ich sitze auf einem Hügel
Mondlicht erhellt die Nacht,
über mir funkeln die Sterne
Tiere der Nacht sind erwacht.

Ein warmer sanfter Windhauch
streift tröstend mein Gesicht,
um mich herum die Sterne
erschimmern im schönsten Licht.

Vergiss doch Deinen Zweifel
spüre
jetzt die Zuversicht,
dies eine liebliche Stimme
ganz leise ins Ohr mir spricht.

Versteh Du zweifelndes Wesen
ich komme dort oben vom Stern,
wo viele Englein wohnen
sie haben Dich alle gern.

Schließ einfach Deine Augen
ich hüll Dich mit Wärme ein,
dann wirst Du in Deinem Leben
niemals alleine mehr sein.

 

     
 

 
 

Sternenschein

 

 

Manchmal wenn die Abendröte
langsam überzieht das Land,
sieht man auf den Wolken spielen
Engel mit dem goldenen Sand.

Spielen Fangen mit dem Winde
der den Sand nach oben weht,
wo verschlafen und leicht gähnend
schon der runde Mond aufgeht.

Wenn die Sonne dann entschwindet
strahlt er diese Körnchen an,
und ein jeder hier auf Erden
sie als Sterne sehen kann.

Glücklich kuscheln sich die Engel
in die weichen Wolken ein,
schauen hoch hinauf zum Himmel
in den goldenen Sternenschein.

 

     
 

 

Dein Engel

 

 

Schutzengel

 

Früh am Morgen beim Erwachen
leise geht der Traum der Nacht,
Engel in den Himmel fliegen
die Dich in der Nacht bewacht.

Stetig eilen Deine Schritte
durch des Alltags tristes grau,
Engel Dich jetzt auch begleiten
ohne Krach und viel Radau.

Denn wisse, jedes Menschen Seele
die einmal in den Himmel fährt,
wird so ein kleines Engelswesen
das immer dir zur Seite steht.

So schließe friedlich Deine Augen
lass fallen Dich in tiefe Nacht,
hoff - vertrau auf Deinen Glauben
das stets ein Engel Dich bewacht.

 

Ich sah einen Engel
im silbernen Gewand,
er nahm mich einfach
an meiner Hand.

Geleitet mich sicher
durch dunkle Nacht,
beschützt meine Träume
mit himmlischer Macht.

Am Tage unsichtbar
schwebt er über das Land,
kleiner Schutzengel
wird er auch genannt.

Hält seine Hände
zum Schutze über mich,
vielleicht beschützt
so ein Engel auch Dich.

 

     
 

 
 

Engel der Liebe

 

 

Es erklingt ein leises Rauschen
das in der Ferne verhallt,
und wie ein tiefer Seufzer
die Stimme des Windes erschallt.

Ein Flimmern von Tausend Sternen
wie Regen vom Himmel fällt,
ein jeder hier auf Erden
vor Ehrfurcht den Atem anhält.

Es legen sich wärmende Arme
zärtlich und tröstend um Dich,
ein Engel hat zu Dir gefunden
und liebt Dich ganz inniglich.

 

     
 

 

Gesang der Engel

 

 

Lichter

 

In den Sternen steht geschrieben
immer werde ich Dich Lieben,
schau hinauf in dunkler Nacht
wie der Stern vom Himmel lacht.

Hör doch wie die Engel singen
und Dir meine Liebe bringen,
Harfenklänge schön und leise
begeben sich auf die weite Reise.

Schweigend lauschst Du dem Gesang
der sich mischt mit Harfenklang,
jubelnd singt der Engelschor
Dir meine Liebe in Dein Ohr.

Denn oben am Himmel steht geschrieben,
immer werde ich Dich Lieben.

 

Stille streifen weisse Nebel
wie die Geister durch die Nacht,
steigen auf aus dunklen Mooren
wenn der Mond das Land bewacht.

Kleine Lichter leuchtend schweben
wie von Geiserhand entfacht,
irren durch die hohen Bäume
leise Seufzer sind erwacht.

Mit dem Winde sanft sie wehen
hoch hinauf ins Himmelszelt,
leise Seufzer - kleine Lichter
sacht verlassen unsere Welt.

Nehmen Engel sie voll Liebe
mit in die Unendlichkeit,
machen schnell das sie vergessen
ihre grosse Einsamkeit.

Glocken läuten in der ferne
Engel singen hell im Chor,
Tausend kleine helle Lichter
steigen aus dem Moor emport.
 

     
 

 
 

Schloss in den Wolken

 

 

Dort wo die Sterne hell erstrahlen
wo die Unendlichkeit beginnt,
Engel durch die Lüfte fliegen
getragen von dem warmen Wind.

Mondesstrahlen silbern leuchten
die Sonne sanft den Regen küsst,
Saturn und Venus leise kreisen
ein Regenbogen schillernd grüsst.

Wo Sterne formen sich zu Bildern
als grosser Wagen - kleiner Bär,
Mars und Merkur ewig ziehen
durch das grosse Himmelsmeer.

Da steht gebaut ein Schloss aus Wolken
für alle Seelen dieser Welt,
wenn sie ganz stille uns verlassen
fliegen sie in das Himmelszelt.

     

 

Engel

 

 

Für alle

 

Engel heilen Deine Wunden
legen die Flügel zart und warm,
des Nachts in Deinen Tränenstunden
um Deine Schultern wie ein Arm.

Frieden wirst Du in Dir spüren
Ruhe die ins Herz einzieht,
die Seele wird er sanft berühren
damit der Kummer still entflieht.

Auch Narben die noch in Dir brennen
lindert er still mit sanfter Hand,
dann wirst Du auch das Glück erkennen
das seinen Weg heut zu Dir fand.

Hoffnung wird Dich lächelnd tragen
Glaube führt Dich in das Licht,
schliess Deine Augen ohne Fragen
verspür in Dir die Zuversicht.

Engel leiten Deine Wege
egal wohin der Schritt Dich führt,
kommst Du über schmale Stege
fühlst Du wie er Dich zart berührt.

Ich schick Dir einen Engel
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deine Seele
sanft vom Schmerz befreit.

Er trägt ein kleines Lichtlein
die Flamme Zuversicht,
sie soll Dich still begleiten
erhellen deine Sicht.

Gehüllt im Mantel Hoffnung
wird er nun mit Dir geh'n,
auch wenn Du seine Spuren
im Sande nie wirst seh'n.

Die Flügel sind der Glaube
mit die er Dich zart streift,
fühlst Du wie er verlangend
nach deinem Herzen greift.

Ich schick Dir einen Engel
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deine Sorgen
mit sich nimmt und das Leid.

     
 

     
 

Sonnenzauber

 

 

Noch beleuchtet warm die Sonne
strahlend rot das Himmelszelt,
wie ein Feuer das ganz langsam
nieder auf die Erde fällt.

Staunend stehe ich am Ufer
lauer Wind mich sanft umweht,
seh ich überm grossen Meere
wie die Sonne untergeht.

Grillen zirpen aus der Ferne
Frösche quaken wie im Chor,
hinter kleinen weissen Wolken
schaut der Mond schon bleich hervor.

Langsam sink ich auf die Knie
Ruhe - Frieden um mich schwebt,
hell ein Kranz aus goldenen Sternen
zart sich um das Mondlicht webt.

Spüre ich auf meiner Schulter
die Berührung sacht und warm,
kleiner unsichtbarer Engel
nimmt mich still in seinen Arm.

Hektik - Stress und all die Sorgen
meinem Körper stumm entweicht,
schwerelos kann ich nun fliegen
fühle mich ganz seltsam leicht.

 

     

Schutzengel

 

 

Engelslieder

 

In der Nacht wenn sanft die Träume
stille auf die Reise geh'n,
hoch am Himmel tausend Sterne
funkelnd auf die Erde seh'n.

Silberhelle Mondesstrahlen
Licht und Schatten stumm entsteht,
Windeshauch wie warmer Atem
fächelnd um die Häuser weht.

Engel breiten ihre Flügel
schützend über unsere Welt,
jedes Kind das leise weinend
zärtlich er im Arme hält.

Wiegt es sanft und voller Liebe
tröstend in den schönsten Traum,
um dann wieder sacht zu schweben
ewig über Zeit und Raum.

Schliess die Augen schlafe selig
denn Dein Engel ist bei Dir,
schützt Dich still vor allem Bösen
Heute - Morgen jetzt und hier.

Die letzte Nacht hörte ich Lieder
in meinem Herzen zart und süss,
sie streichelten sanft meine Seele
den neuen Tag ich nun begrüss.

Ich fühlte weiche warme Flügel
die sacht umhüllten mein Gesicht,
im Traum öffnete ich meine Augen
und sah ein gleissend helles Licht.

Im Kreise drehten sich die Sterne
ein Engel zeigte mir stumm den Pfad,
der Mond glitzerte im Regenbogen
in tiefem Rot wie ein Granat.

Wolken tanzten durch die Lüfte
Winde wehten sacht und warm,
weiche zarte Engelshände
streiften zärtlich meinen Arm.

Und ich fühlte tiefen Frieden
Schutz des Engels mich umhüllt,
denn es haben Tausend Träume
sich für mich heut Nacht erfüllt.

     
 

 
     
 

Engelstraum

 

 

Ich sitze an einem Teiche
die Sonne streichelt mich war,
ich schmiege mich leise seufzend
in ihren goldenen Arm.

Träume in mir erwachen
als sanfter Wind mich umweht,
ich sehe den Regenbogen
der über dem Teiche entsteht.

Oben auf dem Bogen
ein Engel leuchtend erscheint,
verwundert spür ich die Tränen
die meine Seele stumm weint.

Im Baume rascheln die Blätter
ich kehr aus dem Traume zurück,
seh staunend über dem Teiche
den Regenbogen voll Glück.

Doch wo ist der kleine Engel
der lächelnd dort oben stand,
da spür ich die sanfte Berührung
sacht streichelnd wie eine Hand.

     
     
 

 
     

Kleiner Engel

 

 

Engelsberührung

 

Kleiner Engel aus meinem Traum
flieg mit mir über Zeit und Raum,
halt mich zärtlich in Deinem Arm
damit im Herzen mir endlich wird warm.

Kleiner Engel schweb durch die Nacht
hörst Du den Mond der leise lacht,
hoch über Wolken im seichten Wind
dahin wo alle so glücklich sind.

Kleiner Engel im goldenen Schein
lass mich niemals alleine mehr sein,
spann deine Flügel flauschig und weich
nimm mich mit in Dein Sternenreich.

Kleiner Engel im Silber Gewand
reich mir lächelnd die sanfte Hand,
ist der Himmel auch noch so grau
mit Dir erscheint er mir leuchtend blau.

Kleiner Engel ich kann sie seh'n
Sterne die strahlend über mir steh'n,
auf jedem sitzt so ein Engel wie Du
jetzt finde ich die ersehnte Ruh.

Sanft umarmen mich die Träume
Mond schaut still ins Fenster rein,
führt mich zärtlich weise lächelnd
hin zum goldenen Sternenschein.

Wo die kleinen Engel wohnen
die beschützen gross und klein,
wenn Du zweifelst dann schau einfach
einmal in Dein Herz hinein.

Sie begleiten deine Wege
ganz egal wohin Du gehst,
auch wenn Du in tiefem Kummer
am dem Rand der Klippe stehst.

Reichen stumm Dir ihre Hände
trocknen Tränen sacht und zart,
bis in Deinem kleinen Herzen
hell die Sonne wieder strahlt.

Lass vom Traum Dich still umarmen
von dem Mondenlicht entfür'n,
hin zu tausend goldenen Sternen
wo Dich Engel sanft berühr'n.

     
     
 

 
     
 

Geboren aus Tränen

 

 

Geboren wurde ich aus Tränen
die einst ein Mensch hat still geweint,
Verzweifelung und tiefer Kummer
hat sachte - leise uns vereint.

Ich fühlte in ihm all die Schmerzen
spürte den Hunger grosse Not,
sah tiefe Narben auf der Seele
auch die Gedanken an den Tod.

Vernahm die Sehnsucht nach dem Frieden
den sich sein Herz hat stumm erfleht,
wenn er das Nachts in seinen Träumen
sich sanft an meine Schulter lehnt.

Da gab ich ihm die Flamme Hoffnung
auch wenn sie manchmal wird ganz klein,
lass niemals gänzlich sie verlöschen
damit dich wärmt ihr heller Schein.

Doch heute weine ich die Tränen
die mich geboren in der Nacht,
weil oft die Menschheit ohne Glauben
mein Lichterwesen nur belacht.

So sitze ich auf einem Hügel
umwoben von dem hellen Schein,
und flüstere zu Dir in Gedanken
lass mich in Deinem Herzen sein.

     
     
 

 
     
     
     
     

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