Hinterm Horizont

 

 

Sterne strahlen hell am Himmel
Mondlicht schickt ein sanftes Licht,
Tausendfach in dunklen Nächten
Licht und Schatten sich still bricht.

Mondlicht malt mit bleichem Finger
lange Striche auf das Land,
hüllt die Erde voller Liebe
in sein goldenes Sternengewand.

In den Träumen haben Sterne
schon gebracht so manches Glück,
hinterm Horizont geht's weiter
immer wieder Stück für Stück.

 

     
     
 

 
     

Kleines Glück

 

 

Ein Lichtlein

Wenn still bei jedem Deiner Schritte
der Kummer leise mit Dir geht,
und hinter jedem dunklen Baume
der Geist des Leides wartend steht.

Wenn über Dir die schwarzen Wolken
sich zum Gewitter türmen auf,
der Regen auf Dich niederprasselt
die Tränen nehmen ihren Lauf.

Wenn jeder Atemzug wird schmerzen
eisern die Faust das Herz umschließt,
ein Rinnsal Deiner heißen Tränen
wie Flüsse über Strassen fließt.

Wenn sich Gedanken drehen im Kreise
der Wind Dich eisig kalt umweht,
dann glaube an den kleinen Engel
der stille Dir zur Seite steht.

Lass nie den Schmerz tief in Dir siegen
schau nur nach vorn und nicht zurück,
denn irgendwann in Deinem Leben
kommt auch zu Dir ein kleines Glück.

 

Wenn Kummer mich umschlingt
nicht weiß was der Morgen mir bringt,
die Sorgen erdrücken mein Herz
überhand
nimmt der große Schmerz.

Dann denke ich voller Glück
an die früheren Zeiten zurück,
eine leise Stimme die zu mir spricht
hab keine Angst - fürchte dich nicht.

"Wenn Du meinst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her "

Dies meine Omi immer sagte
ganz egal was mich auch plagte,
so schau ich auf mit Zuversicht
mein Blick geht hoch ins Himmelslicht.

Wo Tausend kleine Sterne stehen
die freundlich zu mir runter sehen,
jetzt weiß ich was bedeutet das Licht
ich fühle Hoffnung - fürchte mich nicht.

 

     
     
 

 
     
 

Chaos der Gefühle

 

 

Denkst Du einmal
es geht nicht weiter
dann lausche still
in Dich hinein,
denn ein Herz
kann sich nicht irren
aber oft voll
Zweifel sein.

Ist der Weg auch
noch so dunkel
sind die Augen
auch mal blind,
höre auf Deine
innere Stimme
die Dir immer
wohlgesinnt.

In dem Dschungel
der Gefühle
ist das Chaos
noch so groß,
wird das Herz
den Weg Dir zeigen
niemals ist es
Hoffnungslos.

 

     
     
 

 
     

Wunder im Regen

 

 

Und ewig...

 

Still stehe ich im Regen
heb mein Gesicht empor,
und hinterm Regenbogen
blitzt hell ein Licht hervor.

Die Tränen meiner Seele
stumm mit dem Regen ziehen,
er wäscht sie rein von Sorgen
die meinem Mund entfliehen.

Ein feiner weißer Nebel
steigt von dem Boden auf,
zieht über Himmelswolken
folgt still dem Sonnenlauf.

Sacht schließe ich die Augen
verspür den warmen Wind,
und fühl die weichen Arme
mich wiegen wie ein Kind.

Was da mit mir geschehen
ich weiß es nicht genau,
doch plötzlich war der Himmel
für mich ganz strahlend blau.

Und ewig... funkeln die Sterne
erstrahlen im goldenen Glanz,
bitten mit zärtlichem Schimmer
den Mond um den Nächtlichen Tanz.

Und ewig... flimmert die Sonne
hoch oben am Firmament,
in gelb- rot- weißen Farben
sprüht sie vor Temperament.

Und ewig... singen die Wälder
vom Windhauch ganz leicht berührt,
hoch oben auf dem Hügel
das Lied Dich zum Träumen verführt.

Und ewig... kreist meine Sehnsucht
wie Vögel am Himmelszelt,
weil es hier auf der Erde
niemanden gibt der sie hält.

Und ewig... währt meine Liebe
solange die Wolken ziehen,
Regen Blumen lässt blühen
 

 

     
     
 

 
     

Stilles Lächeln

 

 

Tag und Nacht

 

Ein kleines stilles Lächeln
erhellt den tristen Tag,
bringt Dir ein wenig Freude
so gut es das vermag.

Verzaubert sanft die Herzen
dringt in die Seele ein,
erstrahlt oft viel heller
als jeder Edelstein.

Ein kleines stilles Lächeln
am grauen Regentag,
vertreibt so manche Wolken
und sagt das ich Dich mag.

 

Wenn Mond und Sonne
die Plätze tauschen,
die Geräusche der Nacht
ganz leise verrauschen.

Die Sterne am Himmel
langsam verschwinden,
Dunkel und Helligkeit
sich zaghaft verbinden.

Die Bilder der Träume
immer mehr verblassen,
die Strahlen der Sonne
mich wärmend umfassen.

Dann wird es Tag
der Kummer vergeht,
weil sanft der Wind
meine Sorgen verweht.

 

     
     
 

 
     
 

Sternenregen

 

 

Staunend stehe ich am Fenster
schau hinauf ins Himmelszelt,
sehe viele goldene Sterne
flimmernd fallen auf die Welt.

Laufe eilig auf die Wiese
drehe mich geschwind im Wind,
in dem hellen Sternenschimmer
jauchz ich wie ein kleines Kind.

Strecke hoch empor die Arme
in dem Glimmersternenlicht,
und ganz langsam eine Träne
rinnt mir über das Gesicht.

Stumm bewegen sich die Lippen
Wünsche fliegen in die Nacht,
treffen auf den Sternenregen
hoffen das er wahr sie macht.

Hell erleuchtet ist der Himmel
Tausend Sterne Funken sprühen,
und als kleine Sternenblumen
werden sie auf Erden blühen.

Siehst Du sie am Wegrand stehen
strahlend blau im Sonnenlicht,
schnell erahnst Du ihren Namen
denn sie heißt " Vergissmeinnicht"

 

     
     
 

 
     

Die Perle

 

 

Vergessen

 

Liebes kleines Vöglein
flieg ins Sonnenlicht,
hörst Du wie sie leise
und zärtlich mit Dir spricht.

Trage meine Träume
hinauf ins Himmelzelt,
bring sie zu der Sonne
die unsere Welt erhellt.

Sie trägt sie immer weiter
bis in ein fernes Land,
wo ich vor vielen Jahren
am Strand die Perle fand.

Die einst ein Engel weinte
aus Liebe voller Glück,
bring bitte meine Träume
an diesen Strand zurück.

Damit für andere Menschen
die ohne Träume sind,
durch die Perle der Liebe
still das Glück beginnt.

 

Einmal nur vergessen
das es da jemanden gibt,
den man in seinem Leben
noch immer so sehr liebt.

Einmal nur vergessen
den Kummer und das Leid,
bin ich dann irgendwann
wieder zu Lieben bereit.

Einmal nur vergessen
Gedanken die sich drehen,
dann endlich wieder schlafen
nicht mehr am Fenster stehen.

Einmal nur vergessen
Dich nicht im Traume sehen,
ich möchte ohne Trauer
durch mein Leben gehen.

Die Tage werden kürzer
jetzt kommt die Winterzeit,
ich will Dich nicht vergessen
zu schön war unsere Zeit.

 

     
     
 

 
     
 

Der Albtraum

 

 

Still liege ich im Bett habe Angst zu schlafen
Angst zu verlassen den sicheren Hafen,
schließ ich die Augen dann kommt der Traum
hält
mich gefangen im Stockdunklen Raum.

Ich knie auf dem Boden starr an die Decke
kein Geräusch kein Wispern kommt aus der Ecke,
die Tränen strömen über mein kleines Gesicht
ich sehe nichts nicht mal ein winziges Licht.

Könnte ich doch schreien - toben und rasen
möchte
das er zerplatzt wie Seifenblasen,
doch über meine Lippen kommt kein Laut
nur ein Frösteln überzieht meine Haut.

Da erhellt ein Schimmer den dunklen Raum
sehe zwei Engel wie immer in meinem Traum,
gar freundlich lächeln beide mich an
reichen mir die Hände ich folge ihnen sodann.

Jetzt wird mir warm das Frieren vergeht
tiefer Frieden in mein Herz einzieht,
doch werde ich wach man glaubt es kaum
das Gesicht ganz Nass wie im nächtlichen Traum.

Spüre das wilde Schlagen meines Herzens
wo ist das Ende des endlosen Schmerzens,
ich bäume mich auf der Kampf beginnt
lasse nicht zu das der Tod gewinnt...

 

     
     
 

 
     

Suchendes Wesen

 

 

Lebensfreude

 

Durch die Strassen
schleicht ganz leise,
in der Nacht
bei Mondenschein.

Dieses seltsam
kleine Wesen,

schaut in jedes
Fenster rein.

Denn es sucht
auf unserer Erde,
jene die nur
böse sind.

Sucht nach Herzlos
kalten Menschen,
die dem Teufel
wohlgesinnt.

Luft um ihn ist
stickig beißend,
seine Haut
wie Pergament.

Seine Augen
rötlich glühen,
Höllenfeuer
in ihnen brennt.

Gebe fein acht
wenn Du bist böse,
dann kommt er
auch bald zu Dir.

Drum hol Liebe
in Dein Herze,
dann lässt sicher
er Dich hier.

 

Mit Sonnenstrahlen tanzen
jauchzend im Kreis sich drehen,
hoch oben am Himmel sehen
wie Wölkchen vorüber ziehen.

Den Windhauch lächelnd fühlen
der sanft durch die Haare streicht,
und Tausende weiße Blüten
man mit den Sternen vergleicht.

Die Regentropfen einfangen
Hände nach oben gestreckt,
die Augen vor Freude leuchten
das Kind wird in mir geweckt.

Mit Schmetterlingen spielen
jubeln wenn sie mich berühren,
und ihre samtigen Flügel
zum Träumen mich verführen.

Mit Vögeln um die Wette
trällern ein kleines Lied,
der Zeisig verkündet fröhlich
ich bin Deines Glückes Schmid.

Die nackten kleinen Füße
bewegen sich geschwind,
und tanzen über die Wiese
vor Freude mit dem Wind.

 

     
     
 

 
     
 

Der Regenbogen

 

 

Die Sonne der Regen
wenn beide vereint,
hoch oben am Himmel
ein Bogen erscheint.

In leuchtenden Farben
man glaubt es kaum,
schwebt dieser Bogen
über Zeit und Raum.

Der Anfang das Ende
Du kannst es sehen,
das Ende ist da
wo ich werde stehen.

Mit strahlenden Augen
den Kopf hoch erhoben,
warte ich auf Dich
am Ende vom Bogen.

Die Farbe der Himmel
weisen Dir den Weg,
der Aufstieg ist schwer
nur ein schmaler Steg.

Dann gleite hinab
folge des Bogens lauf,
denn ich steh am Ende
und fange Dich auf.

 

     
     
 

 
     

Die Vollmondnacht

 

 

In den Himmel

 

Es ist wieder eine jener vielen Nächte
in Besitz nehmen mich geheimnisvolle Mächte.

Blicklos - stumm starre ich an die Decke,
Gedanken springen mich an aus jeder Ecke.

Schatten die sich an der Wand hin und her bewegen,
Bilder die sich vor meinem inneren Auge erheben.

Wind der laute Geräusche hinterlässt auf dem Dach,
Geräusche
die dahin plätschern wie ein Bach.

Schlaflos liege ich da Gedanken sich regen,
sehe noch einmal mein vergangenes Leben.

Das Laken unter mir zerknittert in Falten,
laut schlägt mein Herz nichts kann mich halten.

Weit geöffnet das Fenster mein Blick in die Nacht,
der Mond mir höhnisch in mein Gesichte lacht.

Die Sterne der Himmel zum greifen ganz nah,
schließe die Augen glaub nicht was ich gerade sah.

Tausend kleine Sterne fallen vom Himmelszelt,
und verglühen bevor sie erreichen die Welt.

Ein kleiner Wunsch ob er sich je erfüllt,
das Dein starker Arm mich einmal warm umhüllt.

 

Ich sitze hier so ganz allein
am weißen Strand im Sonnenschein,
schau sinnend über das weite Meer
mit Augen die so Tränen schwer.

Wie Watte sehe ich Wolken ziehen
ach, könnte ich in den Himmel fliehen,
dort wo noch Träume - Träume sind
wo ich dann meinen Frieden find.

Die Seele wäre frei von Sorgen
mit Freuden dächte ich an Morgen,
der Wind die Arme um mich schlingt
ein Engel mir das Schlaflied singt.

Wo niemand mir das Herze bricht
kein Mensch von falscher Liebe spricht,
die Tränen nie in Strömen fließen
Sehnsüchte
- Gefühle nicht muss verschließen.

Warum gibt es nicht so ein Land
wo alle gehen Hand in Hand,
muss ich erst auf der Erde sterben
um dieses Glück mir zu erwerben.

 

     
     
 

 
     
 

Wie oft

 

 

Ein Tag ist manchmal unendlich lang
dann ist im Herzen mir so bang,
wie oft werde ich noch die Sterne sehen
wenn sie am Morgen schlafen gehen.

Den Mond der mir in dunkler Nacht
freundlich und hell vom Himmel lacht,
oder den warmen Sommerwind
der zärtlich mich in die Arme nimmt.

Wie oft darf ich noch Sonne spüren
wenn ihre Strahlen mich berühren,
doch dann am nächsten frühen Morgen
sind schnell vergessen alle Sorgen.

Ich werde dieses alles noch oft erleben
und mein Gesicht zum Himmel heben.

     
     
 

 
     

Ich wünsche Dir

 

 

Leiter zum Himmel

 

Ich wünsche Dir im Herzen Sonne
im Tunnel stets ein kleines Licht,
ewig sollst Du Hoffnung spüren
nie vergeh'n die Zuversicht.

Mögen Deine Augen leuchten
wie zwei Sterne in der Nacht,
hörst Du tief in Deinem Inneren
wie die Seele fröhlich lacht.

Wünsche ich Dir schöne Träume
einen Engel der Dich umhüllt,
dass sich oft in Deinem Leben
still ein kleiner Traum erfüllt.

Ich wünsch Dir den tiefen Frieden
hör den Wind der leise singt,
und Dir meine kleine Botschaft
voller Freude überbringt.

Im Land wo die Blumen
ewiglich blühen,
die Sterne am Himmel
niemals verglühen.

Die Lieder der Engel
lieblich erschallen,
Strahlen des Mondes
wie Sternschnuppen fallen.

Des Nachts die Sonne
wärmend mir scheint,
ein Regenbogen
sich mit Wolken vereint.

Da hat meine Seele
die Leiter erklommen,
sanft ruft mein Herz
ich bin angekommen.

     
     
 

 
     
 

Ich schenke Dir

 

 

Ich schenke Dir ein Lächeln
das still Dein Herz berührt,
Dich sanft auf Vogelschwingen
hoch in den Himmel führt.

Ich schenke Dir die Hoffnung
die stumm die Seele streift,
damit Du mit den Händen
ganz feste nach ihr greifst.

Ich schenke Dir den Glauben
an Träume voller Glück,
und zauberhafte Wesen
der Kindheit kehren zurück.

Am Ende schenke ich leise
Dir noch die Zuversicht,
in einem dunklen Tunnel
siehst Du dann stets ein Licht.

Jetzt öffne ich die Hände
sie sind vollkommen leer,
ich schenkte Dir ein Lächeln
für mich war das nicht schwer.

     
     
 

 
     

Gehst Du mit ?

 

 

Mein Stern

 

Magst Du mit mir auf Wolken schweben
in warme Lüfte Federleicht,
zu Sternen wo ein kleiner Vogel
uns lächelnd seine Hände reicht.

Still wird der Kummer von uns weichen
wenn Liebe unser Herz erfüllt,
der warme Wind ganz leise zärtlich
mit sanftem Arme uns umhüllt.

Sterne werden strahlen winken
Mondlicht unseren Weg erhellt,
über einen Regenbogen
gehen wir zur neuen Welt.

Wo die Meere golden leuchten
Sand wie Diamanten blinkt,
und die Sonne auch am Abend
nicht am Horizont versinkt.

Hoffnung wird uns still begleiten
Glaube lässt uns Wunder seh'n,
zaghaft fragen meine Lippen
magst Du einfach mit mir geh'n ?

Ich laufe über grüne Wiesen
seh Blumen weiss wie Sterne blüh'n,
hoch oben in des Baumes Krone
die roten Strahlen der Sonne glüh'n.

Gesenkt den Kopf hinab zur Erde
eil ich nun in den grossen Wald,
die ersten blassen Sternenlichter
verkünden mir die Nacht kommt bald.

Vor einer hohen Silbertanne
sink stumm ich nieder auf die Knie,
denn hier da fiel vor vielen Jahren
ein Stern zur Erde wie Magie.

Als Kind hab ich ihn hier vergraben
mit meiner Hoffnung und dem Glück,
doch heute weiß ich voller Freude
ich möchte beides jetzt zurück.

Still grabe ich mit beiden Händen
Tränen nässen mein Gesicht,
doch plötzlich seh ich in der Erde
ein schimmernd helles kleines Licht.

Ein Seufzer flieht von meinen Lippen
als ich die Erde sacht entfern,
schau hoch hinauf zum Dämmerhimmel
in Händen halte ich den Stern.

     
     
 

 
     
 

Seelenschloss

 

 

Hell strahlt das Silber - Mondlicht
ich stehe am Fenster schaue hinauf,
fühle wie die heissen Tränen
fliessen im ewigen Dauerlauf.

Blicke empor zu goldenen Sternen
verlier mich im glitzernden Schein,
weiß das ich irgendwann im Leben
da oben werde glücklich sein.

Denn alles ist einmal vergänglich
der Körper bleibt die Seele geht,
manchmal hört man sie flüstern
im Wind der um die Häuser weht.

Siehst Du die Strasse oben leuchten
sie führt Dich in die Ewigkeit,
in einem Schloss wirst Du dort wohnen
auf Wolken über Raum und Zeit.

Gebaut ist es aus Hoffnungs - Steinen
das Dach gedeckt mit Engelshaar,
und alle die nicht daran glauben
für die ist es auch unsichtbar.

     

zurück