Das Leben ist ein bunter Traum
manch einer hier der glaubt es kaum,
wie schnell die Träume doch verfliegen
und man wird auf der Nase liegen.

Das Leben ist auch Fantasie
dann ist es wie bei der Lotterie,
ziehst Du einmal das große Los
wirst Du geliebt bedingungslos.

Das Leben ist ein auf und ab
schwingt öfter auch den Zauberstab,
dann schaust Du durch die Liebesbrille
vergessen ist der eigene Wille.

Das Leben ist was daraus machst
und wenn Du über Dich mal lachst,
dann bist ein Mensch Du mit Humor
ganz sicher nicht ein armer Tor.

     
     
 

 
     

Strippoker

 

 

Die Schaukel

 

Der Himmel sieht heute trübe aus
da hol ich schnell die Spiele raus,
mein Blick in Deine Richtung geht
mal sehen wie die Chance steht.

Kann ich zum Spiel Dich animieren
ich weiß Du möchtest nicht verlieren,
da fällt es mir ganz plötzlich ein
wie wäre es mit Pokern das ist fein.

Das Spiel beginnt es läuft sehr gut
Dein Socken weg ich schöpfe Mut,
bleibt dieses Glück für mich bestehen
werd ich Dich nackig vor mir sehn.

Ganz listig fängst Du an zu Lachen
denn ich verlier jetzt meine Sachen,
Socken - Hose - Bluse alles weg
es folgt der BH oh welch ein Schreck.

Nur noch der Slip ist mir geblieben
ich hab das Spiel zu weit getrieben,
da auf dem Tisch das letzte Blatt
und ich steh vor Dir Splitternackt.

 

 

Spazieren gehen wir ganz allein
im langsam verblassendem Sonnenschein,
wir laufen über grüne Wiesen
sehen auch ein Bächlein fließen.

Jetzt stehen wir auf einem Platz
ich mache einen großen Satz,
am Tage hier die Kinder spielen
manchmal auch auf der Nase liegen.

Oh ,Schatz ich fühl mich wie ein Kind
will schaukeln hier im Abendwind,
ganz hoch hinauf möchte ich fliegen
mich wie ein Blatt im Winde wiegen,

Du gibst mir Schwung ich flieg hinauf
so nimmt das Schicksal seinen Lauf,
ein lautes Knacken ach oh Schreck
das Seil gerissen ich liege im Dreck.

Wer hoch hinauf will fällt oft tief
ist obendrein auch noch naiv.

 

     
     
 

 
     
 

Die kleine Made

 

 

An einem grüne Baume
hängt zitternd eine Pflaume,
denn in ihr eine Made
sie kitzelt ohne Gnade.

So fällt die kleine Pflaume
herunter von dem Baume,
da kam ein kleiner Knabe
ruft schaut was ich da habe.

Weil er kein Kannibale
ritzt er nun auf die Schale,
entfernt die kleine Made
die aufschreit oh wie Schade.

Sie fällt auf eine Wiese
bekommt die große Krise,
da kommt ne bunte Meise
nimmt sie mit auf die Reise.

So wird die kleine Made
auch nicht zu Marmelade,
denn sie ist nun die Speise
für eine kleine Meise.

 

     
     
 

 
     

Schweinerei

 

 

Der Ritter

 

Das Schwein es schaut mich listig an
Augen die sagen komm nicht nahe ran,
ich bin ganz mutig streiche es zart
auf dem Rücken der ist so behaart.

Meine Hand über die dicke Wange fährt
oh Schweinchen ,was bist du wohlgenährt,
du wurdest gemästet bist nun fett
gäbst ganz bestimmt leckere Kotelett.

Den Bauch befühle und betatsche
bevor ich auf den Po dir klatsche,
eine Hand auf dem Rücken verstecke
genüsslich mir über die Lippen lecke.

Ich hebe die Hand der Hammer saust nieder
ein Zucken geht durch meine Glieder,
es kracht sehr laut die Scherben fliegen
ich sehe vor mir viele Euros liegen.

Ich habe dich gefüttert eine lange Zeit
doch heute war es leider soweit,
mir ist im Magen ein wenig flau
nun bist du hin - du arme Sau -

 

Ein edler stolzer Ritter
auf seinem weißen Ross,
umgarnte einst die Freifrau
in ihrem großen Schloss.

Verwegen auf dem Pferde
mit stolz geschwellter Brust,
errang er große Siege
war sich als Held bewusst.

Doch seine kleine Freifrau
die liebte nicht den Held,
sie mochte die Romantik
Balladen von der Welt.

So nahm er eine Kappe
wurde des Königs Narr,
und spielte auf der Laute
die Lieder ganz bizarr.

Gesänge von der Liebe
erklangen nun im Schloss,
er machte sich zum Narren
vergessen war sein Ross.

Gesinde klatschte Beifall
der König rauft den Schopf,
und so verlor der Ritter
dann auch noch seinen Kopf.

 

     
     
 

 
     
 

soooooo klein

 

 

Ach je, was bin ich doch so klein
ich möchte gerne größer sein,
da gab man mir den klugen Rat
versuch es doch  mal mit Spinat.

So futterte ich Tag für Tag
das grüne Zeug weil ich es mag,
geholfen hat es auch nicht viel
es war das reinste Trauerspiel.

Die Oma sagt, bleib Optimist
versuch es mal mit Hühnermist,
reib kräftig Deine Füße ein
dann wirst Du ganz schnell größer sein.

Da ich ja klein dazu noch dumm
und nicht ging aufs Gymnasium,
befolgte ich den schlauen Rat
verrieb den Mist ganz rabiat,

Auch dieses machte mich nicht groß
es blieb genau so wirkungslos,
wie jener gut gemeinter Rat
versuch es doch mal mit Spinat.

Ach stell Dich einmal in den Regen
glaub mir kleine, der bringt Segen,
aber nur im Wonnemonat Mai
wenn es geht auch noch als Nackedei.

So sprach mein Opa dann zu mir
und ich Kamel ich glaubte Dir,
ließ Regen auf mich niederprasseln
er hat nur Nässe hinterlassen.

Nun bin ich Heute auch noch klein
und werde niemals größer sein,
doch ist es mir nun ganz egal
denn ich hab keine andere Wahl.

 

 

     
     
 

 
     

Wie ein .....

 

 

Exhibitionist

 

Wie ein Fischchen in den Fluten
will auch ich mich eilig sputen,
Dir zu schreiben ein paar Zeilen
die geschwind dann zu Dir eilen.

Wie der Hahn kräht auf dem Mist
lauthals verkündet das Morgen ist,
so rufe ich laut in diese Welt
das nur noch Deine Liebe zählt.

Wie ein Geier auf der Lauer
kreist am Himmel mit Ausdauer,
will ich meine Liebe preisen
täglich Dir aufs neue beweisen.

Wie der Frosch auf seiner Leiter
anzeigt es wird heute Heiter,
schreib ich täglich ein Gedicht
bis meine Finger packt die Gicht.

Wie der Esel auf dem Eise
im fallen sich holt alle Preise,
ich Dir meine Treue gelobe
willst Du eine kleine Probe.

 

Es ist ein lauer Sommerabend
noch keine spur vom Müdigkeit,
ich werde noch ein wenig trabend
spazieren in die Dunkelheit.

So lauf ich mit gesenktem Kopfe
hinein ins schönste Abendrot,
gedankenlos ich auch noch stopfe
zwischen die Zähne ein Käsebrot.

Erschrocken halt ich plötzlich inne
denn vor mir steht ein großer Mann,
er schaut mich an wie eine Spinne
dem ich mich nicht entziehen kann.

Ein Ruck sein Mantel ist nun offen
mein Blick geht auf sein bestes Stück,
er meint ich wäre jetzt betroffen
und wiche schreiend vor ihm zurück.

Ein Lachen steigt in meine Kehle
es schüttelt mich und will hinaus,
bevor ich noch bis Drei leise zähle
dreht er sich um und nimmt Reißaus.

 

     
     
 

 
     
 

Der Raucher

 

 

Ein Raucher
sucht nach Zigaretten,
ist niemand da
der ihn kann Retten.

Die Kneipe hat
schon dicht gemacht,
der Automat
ihn ausgelacht.

Das Geldstück rein
doch es fällt nicht,
der Automat
nun zu ihm spricht.

Das Rauchen geht
auf die Potenz,
drum übe Heute
Abstinenz.

Auch Deine Frau
sagt schon zu Dir,

warum kommst Du
nicht mehr zu mir.

Mach schnell Dich
hier vom Acker,
Du gierig kleiner
Hosenkacker.

Der Raucher schaut
nun ganz verdutzt,
auch seine Träne
ihm nichts nutzt.

Er packt den
frechen Automat,
und schüttelt ihn
ganz rabiat.

Ein lautes Krachen
ach - oh - weh,
der Automat fällt
auf den Zeh.

Die Polizei kommt
schnell herbei,
denn jeder hört
sein Wehgeschrei.

Die Sucht hat
ihm nichts eingebracht,
nur 14 Tage
Knast verschafft
.

 

     
     
 

 
     

Die Sonne

 

 

Der Brief

 

Ich schaue in den Himmel
die Sonne strahlend scheint,
gleich mach ich mich behände
zum Sonnenbad bereit.

Geschwind aus meinen Sachen
Bikini aus dem Schrank,
ein Blick in meinen Spiegel
na ja, ich bin noch schlank.

Gegriffen meine Decke
das Büchlein unterm Arm,
raus auf die Grüne Wiese
oh je ,mir ist schon warm.

Die Decke ausgebreitet
ein Kissen für den Kopf,
die Haare hochgebunden
zu einem langen Zopf.

Ein Vogel in den Zweigen
er zwitschert nur für mich,
wie ich da träge liege
im warmen Sonnenlicht.

Das Büchlein aufgeschlagen
flugs in die Hand den Stift,
so schreib ich liebe Sonne
Dir dieses mein Gedicht.

 

Ach jedes Jahr der gleiche Mist
sobald der Winter verschwunden ist,
es packt Dich plötzlich dieser Wahn
geputzt wird dann im Affenzahn.

Die Schranktür auf und alles raus
auf den Kopf gestellt das ganze Haus,
auch ich mach dieses jedes Jahr
doch diesmal ist es sonderbar.

Es ist ein Brief der mich verwirrt
ständig durch den Kopf mir schwirrt,
viele Jahre hat er im Schrank gelegen
ich lese ihn und werde verlegen.

"Hallo Du schönes Zauberwesen
wir sind zusammen im Cafe gewesen,
als Du mich ansahst war es geschehen
können wir uns einmal Wiedersehen?

So steht es da ich lese verzückt
das jemand war nach mir verrückt,
ein Junge schickte mir dies Gedicht
doch ich kenn nicht mal sein Gesicht.

 

     
     
 

 
     
 

Interview

 

 

Im Silbersee da schwimmt ganz munter
ein Fischchen fröhlich hin und her,
und blubbert leise in der Tiefe
wo ist der Weg zum großen Meer.

Denn in der Nacht als alles dunkel
schwamm er durch einen klaren Bach,
der Mond konnte ihm auch nicht leuchten
denn er verschwand im Blätterdach.

So fragt er leise - zaghaft - flüsternd
die Muschel die am Boden liegt,
und sich zum Lied der grünen Algen
vor Wonne in den Fluten wiegt.

Du glitzernd - herrlich - weiße Muschel
kennst Du den Weg ins Meer zurück,
denn in dem Meer der blauen Freude
da wartet still auf mich das Glück.

Die Muschel öffnet sacht die Schale
ein Ton erklingt ganz zart und fein,
schwimm einfach mit dem Sonnenstrahle
dann wirst Du bald im Meere sein.

Das Fischchen wedelt mit der Flosse
der Muschel fröhlich - lachend zu,
und flüstert leise - sanft errötend
ich dank Dir für das Interview.

     
     
 

 
     

Feuerlilie

 

 

Froschmelodie

 

Zwischen leuchtend - hellen Sternen
rauscht ein Drache durch die Nacht,
Feuer sprüht aus seinen Nüstern
hört man wie er grollend lacht.

Landet lärmend auf der Erde
die vor Schreck sacht - leise bebt,
als ganz plötzlich eine Stimme
weinend über Bäume schwebt.

Flüstert eine kleine Blume
lieber Drache ich habe Not,
schau doch meine großen Schwestern
ich wäre auch gern leuchtend rot.

Zaghaft nimmt der große Drache
jenes Blümchen in die Hand,
und es schallt ein Lied der Liebe
freudig übers ganze Land.

Angehaucht vom Drachenatem
brechen sanft die Knospen auf,
und die schönste Feuerlilie
fliegt ins Drachenland hinauf.

Wo tief im Wald die helle Sonne
sich in dem Teiche schillernd bricht,
der Frosch im Schlamm mit leiser Stimme
zu einer Fee voll Kummer spricht.

Ach hätte ich doch ein Weibchen
das mit mir fröhlich singt,
und Abends voller Freude
über die Wiese springt.

Dann könnte man sie hören
die Melodie so fein,
der Wind würde sie tragen
hinauf zum Mondenschein.

Die Fee hebt sanft die Arme
ein Blitz zuckt gleißend auf,
schon ändert sich für ewig
des Frosches Lebenslauf.

Ein Weibchen voller Anmut
grün ist ihr schönstes Kleid,
singt in den höchsten Tönen
ich bleibe bei Dir für alle Zeit.

     
     
 

 
     
 

Ich backe mir...

 

 

Ich backe mir heut fröhlich
aus Salzteig einen Mann,
der niemals höhnisch lachend
mir widersprechen kann.

Zuerst da kommt der Körper
mit einem flachen Bauch,
Muskeln und sehr sehnig
dies leise ich nun hauch.

Die Arme stark und kräftig
denn ich bin nicht grad leicht,
doch sollen sie mich tragen
zum Himmelbett ganz seicht.

Den Kopf ich endlich forme
die Nase zart und fein,
mit Augen voller Sehnsucht
so soll mein Traummann sein.

Jetzt hurtig in den Ofen
dann ist er knackig braun,
ob ich ihn noch bemale
wie einen bunten Clown.

Doch plötzlich ein Gedanke
mein Lachen wird ganz still,
ist dieses denn nun wirklich
der Mann den ich mal will.

     
     
 

 
     

Meine Kastanie

 

 

Ein Rätsel

 

Still stehe ich im warmen Regen
streck mein Arme hoch hinauf,
der Regen fließt durch die Sandalen
nimmt durch das Fußbett seinen Lauf.

Dann eil ich über grüne Wiesen
bis in den tiefen dunklen Wald,
wo ich einst habe die Kastanie
versteckt in einem kleinen Spalt.

Enttäuschung trifft mich tief im Herzen
ich finde diesen Baum nicht mehr,
ein Seufzer flieht von meinen Lippen
die Augen sind ganz Tränenschwer.

Doch plötzlich kommt ein helles Lichtchen
ein Sonnenstrahl hat sich verirrt,
er hüllt in Wärme still ein Bäumchen
was mich auf einmal sehr verwirrt.

Schnell eilen meine kleinen Füße
hin zu dem Baum der golden strahlt,
in Händen halt ich die Kastanie
mein Lachen laut im Wald verhallt.

Es gibt die Dinger auch in bunt
die Öffnung ist ganz einfach rund,
man kann sie füllen bis zum Rand
auch zärtlich nehmen in die Hand.

Dann gibt es noch welche mit viel Noppen
und nichts kann ihren Weg je stoppen,
es gibt sie feucht und mit Geschmack
aber auch trocken wie ein Sack.

Man nimmt sie nicht zum Kinderkriegen
mit ihnen kann man manchmal fliegen,
sie passen jedem groß und klein
ein mancher steckt ganz viel hinein.

Der Mann kauft sie im Supermarkt
vor dem er seinen Wagen parkt,
ist er einmal ganz rabiat
zieht er sie aus dem Automat.

Doch ist dies Ding einmal defekt
dann wird die Sache sehr suspekt,
am Anfang kann er noch groß prahlen
am Ende aber lange zahlen.

     
     
 

 
     
 

Die Maus

 

 

Ich habe eine kleine Maus
die streichel ich so gern,
obwohl sie gar kein Schwänzchen hat
ist sie doch sehr modern.

Sie liegt sehr gut in meiner Hand
nur ist sie ohne Fell,
und schieb ich sie mal zärtlich an
dann wird sie auch ganz schnell.

In vielen Farben groß und klein
gibt es sie auf der Welt,
die eine stumm die andere laut
für manche gibt man Geld.

Doch gebt fein acht es gibt sie auch
mit einem langen Schwanz,
reib ich sie leicht mit einem Tuch
strahlt sie in neuem Glanz.

     
     
 

 
     

Der Platten

 

 

Was schenke ich

 

Ich schaue in den Himmel
die Sonne fröhlich lacht,
dass Fahrrad aus dem Keller
es wird ne Tour gemacht.

Doch als ich auf dem Wege
mein Fahrrad so anschau,
da seh ich einen Platten
und denke mir ganz schlau.

Ich wechsel flink die Räder
denn flicken kann ich nicht,
mein Schatz der wird's schon richten
er macht den Reifen dicht.

Mit einem leisen Lachen
wechsel ich ganz geschwind,
die Räder miteinander
und schon fahr ich im Wind.

Der zärtlich mich umschmeichelt
die Haare lustig weh'n,
doch da erklingt ein Zischen
ich kann das nicht versteh'n.

Ein Loch in meinem Reifen
ich sah den Nagel nicht,
doch da hör ich die Stimme
die leise zu mir spricht.

Wer anderen ne Grube gräbt
der fällt dort selbst hinein,
nun schieb Dein Rad nach Haus geschwind
bald kommt der Sternenschein.

Ich sitz am Tische still und stumm
schau auf den Zettel reichlich dumm,
was schenke ich nur diesem Mann
der auch kein Buch liest irgendwann.

Da fällt mir ein etwas zum Baden
doch er will nur ohne Duft was haben,
genervt denk ich ne Flasche Wein
er trinkt nur Wasser klar und rein.

Einen Fernseher hat er nicht zu Haus
ich raufe mir die Haare aus,
doch halt da fällt mir noch was ein
wie wär's mit sanften Kerzenschein.

Denkst Du ich hab zu Haus kein Licht
der Mann jetzt böse zu mir spricht,
ich flüster leise Ach - Oh - Weh
mein Kopf tut mir schon tüchtig weh.

Bin doch gerannt durch jeden Laden
und schon ganz dünn sind meine Waden,
ich schenk Dir einfach dies Gedicht
das Lächeln steht mir im Gesicht.

Sei mir nicht bös es war nur Spass
denn ich schenk Dir doch irgendwas,
mach auf das Päckchen schau hinein
es nicht gross und auch nicht klein.

     
     
 

 
     
     
     
     

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