Verloren in der Leidenschaft
Extase die man angefacht,
Hände heiß die Haut verbrennen
Lippen die sich nicht mehr trennen,
Stöhnen lustvoll im Zimmer schwebt
ein Zittern durch den Körper geht,
Kribbeln das im Bauch beginnt
heißes Blut durch die Adern rinnt,
Körper die sich langsam winden
endlich den Weg zueinander finden,
lass Dich tief in mich gleiten
dann werde ich Dir Lust bereiten.

Verlieren in der Leidenschaft,
die man hat langsam angefacht....

 

     
     
 

 
     

Explosion

 

 

Verführung

 

Am Morgen erwache ich wie die Sonne
freudig am Himmel und warte auf Dich.

Am Mittag vergraben im Schatten
male ich Deinen Namen in den Sand.

In der Dämmerung bebend vor Liebe
warte ich auf Dich, dass Du kommst.

Und mich kraftvoll in Besitz nimmst.
In der Nacht zitternd vor Leidenschaft,

wollen wir uns lieben wie ein Vulkan,
der kurz vor der Explosion steht.

 

Lass zärtlich Dich verführen
von samtig weichen Händen.

Die zitternd und leicht bebend,
sich zart auf Dir bewegen.

Ganz langsam sinnlich gleiten,
sanft über den Rücken gleiten.

Die Hüften kurz berühren,
verlangend tiefer führen.

Erregung in den Lenden,
entfacht von heißen Händen.

Im Zentrum lang verweilen,
Dich in den Wahnsinn treiben.

 

     
     
 

 
     
 

Blicke im Spiegel

 

 

Blicke die sich im Spiegel treffen,
Lippen die leise" Ich Liebe Dich sprechen"

Hände die zärtlich die Schulter berühren,
sinnlich anfangen Dich zu verführen.

Behutsam die Kleidung vom Körper streifen,
spüren wie Hände die Hüften ergreifen.

Heißer Atem streift über die Haut,
sich langsam das Verlangen aufbaut.

Küssend über den Körper gleiten,
um sich gegenseitig Lust zu bereiten.

Dabei sich immer im Spiegel sehen,
Augen die bittend um Erlösung flehen.

Extase - Leidenschaft den Körper durchtoben,
dann werden wir uns ewige Liebe geloben
.

 

     
     
 

 
     

Ein kalter Wintertag

 

 

Das erste Treffen

 

Draußen ist es Bitterkalt auf die Scheiben
hat der Frost Eisblumen gemalt,
spazieren waren wir im tiefen Schnee
geschlittert über den zugefrorenen See.

Wie  Kinder eine Schneeballschlacht gemacht
Schneemann gebaut und viel gelacht,
nun ist uns kalt wir wollen nach Haus
schnell aus unseren nassen Sachen raus.

Im Kamin da knistert ein Feuer ganz munter
flink streifen wir unsere Kleidung herunter,
vor dem Kamin auf das Fell sinken wir nieder
ein warmer Hauch streift unsere Glieder.

Die Haut noch kalt im Herzen ganz warm
so nehmen wir uns zärtlich in den Arm,
Lippen und Hände streichen über die Haut
aus unserem Munde ein seufzender Laut.

Die Kälte weicht es wir uns nun heiß
auf der Stirne bildet sich ein wenig Schweiß,
wir drehen und wälzen uns hin und her
endlich lieben wie schon lange nicht mehr.

Die Körper zucken genau wie die Flammen
wir erklimmen selig den Gipfel zusammen,
hinauf in den Himmel wo ein Englein wohnt
vorbei an den Sternen am silbernen Mond.

So schweben wir sinnlich durch Zeit und Raum
um zu versinken im endlosen Traum,
unsere Lippen sich finden zum heißen Kuss
und dies ist für uns noch lang nicht der Schluss
.

 

            

Leise erklingt die Musik
in den glänzenden Weingläsern
spiegelt sich das Licht der Kerzen.
Das Essen ist vorbereitet,
lächelnd warte ich auf Dich,
warte auf den ersten gemeinsamen Abend.
Unaufhaltsam bewegen sich die Zeiger der Uhr.
Da endlich in der Ferne ein Motorengeräusch.

Nervös ein Schritt zum Fenster hin,
das Auto hält und Du sitzt drin,

die Hände zittern, die Knie ganz weich
ich eile zur Tür denn Du klingelst gleich.

Unsere Blicke ineinander versinken
Deine Hände den Weg zu mir finden,
Die Augen strahlen im schimmerndem Licht
zitternd umfasse ich Dein geliebtes Gesicht.

Sanft streifen meine Lippen die Deinen
wie ein Hauch des Windes so will es scheinen,
voller Leidenschaft sich endlich finden
die Körper sich vor Sehsucht winden.

Schnell sind die Kleider weggeschmissen
im Taumel fallen wir in die Kissen,
mit Lippen - Händen den Körper erforschen
voller Spannung auf das Stöhnen horchen.

Langsam versenkst Du Dich tief in mir
mit meinen Hüften komm entgegen ich Dir,
ein zaghaftes kribbeln im Bauch beginnt
eine Träne mir über die Wange rinnt.

Ich schließe die Augen sehe die Sterne,
wir fliegen gemeinsam in die weite Ferne.

 

     
     
 

 
     
 

Wenn Hände...

 

 

Wenn meine Hände Dich berühren
sanft in das Land der Träume führen,
die Sinne über Wolken schweben
Gefühle sich wie Netze weben.

Wenn Hände weich wie Federn gleiten
und über alle Grenzen schreiten,
ein Seufzer wird zum lauten Stöhnen
die Lippen zärtlich Dich verwöhnen.

Wenn Hände sinnlich Kreise malen
die Augen wie zwei Sterne strahlen,
dass Blut wie Lava heiß erglüht
ein Feuer Funken hell versprüht.

Wenn Hände auf die Reise gehen
die Atemluft wie Winde wehen,
ein Finger um die Wirbel kreist
der Mund Dich zärtlich neckend beißt.

Wenn meine Hände Dich berühren
dann wirst Du tief in Dir verspüren,
wie alle Sinne heiß erbeben
und sich ganz willenlos ergeben.
 

     
     
 

 
     

Sommertraum

 

 

Die Nacht

 

Es streichen sinnlich heiße Hände
sanft - zärtlich über meine Haut,
verwundert und in stummen Staunen
entschlüpft dem Mund ein kleiner Laut.

Streicheln verwegen über Waden
die Schenkel neckend hin zum Bauch,
mach weiter flüstert meine Stimme
die sacht erklingt nur wie ein Hauch.

Schmeichelnd erreichen sie die Höhe
wandern den Weg zum Berg hinauf,
ein Zittern rinnt durch meinen Körper
als Knospen gehen langsam auf.

Gleiten am Hals bis zu den Lippen
erreichen bebend heiß das Ohr,
und hinter meinen Augenlidern
rinnen die Tränen still hervor.

Ich flüstere leise wie im Traume
mach weiter mit der süßen Qual,
nach Dir werd ich mich ewig sehnen
Du mein geliebter Sonnenstrahl.
 

Dunkelheit erfüllt das Zimmer
Bäume wiegen sich im Wind,
fühl ich Deine warmen Arme
schmieg mich an Dich wie ein Kind.

Leise weht Dein sanfter Atem
fächelnd über meine Haut,
sehnsuchtsvoll in meinem Inneren
das Verlangen sich aufbaut.

Lass die Hände zärtlich streichen
tief hinab zum heissen Schoss,
wo sie einen Turm ertasten
freudig - zitternd - atemlos.

Zunge teilt die weichen Lippen
langsam sinnlich voller Glück,
möchte zu den Sternen schweben
hoch hinauf im Liebesglück.

Schon erfassen Deine Hände
meine Hüften zart doch fest,
und Dein Körper wie die Wogen
sich an meine Haut hart presst.

Wie Spiralen leise zitternd
schweben wir durch dunkle Nacht,
voller Wonne aus der Ferne
hör ich wie Dein Mund mir lacht.

     
 

 
 

Mond - Zauber

 

 

Ich möchte mit Dir Tanzen
heut Nacht im Sternenschein,
der runde Mond am Himmel
wird stummer Zeuge sein.

Wie meine kleinen Hände
Dich sinnlich heiss berühr'n,
mein wiegend weicher Körper
versucht Dich zu verführ'n.

Betörend süsse Düfte
verwirren Dir den Sinn,
die samtig weiche Rose
ist darin Meisterin.

Musik lässt uns erbeben
Dein Atem streift mich heiss,
benommen bleib ich stehen
im Mondes - Zauberkreis.

     
 

 
     
     
     

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