Tränen

 

 

Eine kleine heiße Träne
rollt langsam über mein Gesicht,
fällt
runter auf den Kalten Boden
nur Du, Du siehst sie nicht.

Weißt Du wie viele Tränen
ich in der Nacht geweint,
wenn tief in meinen Träumen
die Sehnsucht uns vereint.

Ich höre Deine Worte
als ob es Gestern war,
Du sprachst von großer Liebe
doch was ist davon wahr.

So wird sie weiter fließen
bis alles in mir leer,
und ich dann eines Tages
hab keine Tränen mehr.

 

     
     
 

 
     

Gedanken der Nacht

 

 

Abschied

 

Ich wandere durch die Strassen der Stadt
ohne Rast und ohne Ruh,
denke nach welchen Sinn das Leben hat
nur der Mond schaut traurig mir zu.

Gedanken die sich zur Form gestalten
fallen mich wie Wölfe an,
Gedanken die meine Schritte leiten
die ich nicht einordnen kann.

So wandere ich Stunde um Stunde
Gedanken im Kreise sich drehen,
stelle erstaunt fest ich lauf in die Runde
bleibe dann stumm endlich stehen.

Ich spüre wie eine heiße Träne
mir über die Wange rinnt,
weiß jetzt was Gefühle
 was Gedanken sind.

Schau hoch hinauf
in das endlose weite Himmelszelt,

fühle mich ganz allein
auf der großen weiten Welt.

 

 

Sanft halte ich Dich in meinem Arm
das Atmen fällt Dir so schwer,
und Deine schönen blauen Augen
sehen den Himmel nicht mehr.

Schlaf ruhig ein ich halte Dich
ganz sanft meine Stimme erklingt,
bevor sie leise Tränenerstickt
das Lieblingslied für Dich singt.

Ein letzter kleiner Atemzug
und Du verlässt diese Welt,
erloschen ist Dein Lebenslicht
mein Arm Dich immer noch hält.

Die Tränen rinnen mir übers Gesicht
der Schmerz reißt das Herz entzwei,
doch eines weiß ich ganz genau
wir sehen uns wieder wir zwei.

 

     
     
 

 
     
 

Ich danke Dir

 

 

In einer warmen Sommernacht
hast Du die Liebe in mir entfacht,
Gefühle
hast Du in mir erweckt
mit Deiner Stimme mich zärtlich geneckt.

Mein Herz es schlug beängstigend laut
als Du in meine Augen geschaut,
noch nie war ich so sehr verliebt
hab nicht geglaubt das es das gibt.

Ich möchte Dir danken für all die Stunden
in denen sich unsere Herzen gefunden,
für immer und ewig werde ich Dich lieben
Dein Name steht in meiner Seele geschrieben.

Ich lege Dir heute mein Herz zu Füssen
auch wenn ich dafür mit Tränen muss büssen,
dann bleibe ich Einsam für immer allein
in meinem Herzen wirst ewig Du sein.

 

     
     
 

 
     

Hass und Lüge

 

 

Einsamkeit

 

Ich schaue hoch zum Himmel
wo hell ein Stern erblinkt,
Tränen
die lautlos fließen
Schmerz in die Seele eindringt.

Gefühle muss man verdrängen
Liebe gibt es nicht mehr,
die Welt voller Hass und Lügen
mein Herz es ist so schwer.

Warum kann ich nicht fliehen
in eine Welt voller Glück,
ich sehne mich nach Liebe
doch es gibt kein zurück.

Verlassen von den Freunden
kein Arm der mich umschlingt,
so werde ich weiter wandern
kein Licht mehr zu mir dringt.

Der Glaube ist verloren
die Hoffnung ist vorbei,
die Zuversicht vergangen
ich bleibe für immer allein.

 

Einsam und alleine
gehe ich durch diese Welt,
neben mir ist niemand
der meine Hand mir hält.

Keine breite Schulter
an der ich weinen kann,
auch der liebe Mond
schaut traurig mich schon an.

Meine ganze Hoffnung
nur noch ein Trümmerfeld,
zerbrochen auch der Glaube
keiner sein Wort mehr hält.

Gute liebe Freunde
die gibt es leider nicht,
doch in der weiten Ferne
schimmert ein kleines Licht.

Solange dieses Lichtlein
mir weist den dunklen Weg,
werde ich weiter wandern
über den schmalen Steg.

Tausende von Namen
hat diese Einsamkeit,
irgendwann ist alles
nur noch Vergangenheit.

 

     
     
 

 
     
 

Abschiedskuss

 

 

Tränen in meinen Augen
die leise fragen wieso,
warum hast Du mich belogen
in mir brennt es lichterloh.

Mitten in einem Flusse
schwimme ich ganz allein,
verschwommen sehe ich das Ufer
im kalten Mondenschein.

Ertrinke in meinen Tränen
ein Schrei hallt durch die Nacht,
niemand wird ihn vernehmen
ich gehe unter ganz sacht.

Kalte klammernde Hände
schlingen sich um mein Herz,
und meine kleine Seele
schwebt langsam Himmelwärts.

Erloschen das ewige Feuer
ertrunken im Tränenfluss,
auf meinen kalten Lippen
fühle ich noch den Abschiedskuss.

 

     
     
 

 
     

Abschied vom Freund

 

 

Alles verloren

 

Ich möchte Dir danken
das Du immer da warst,
mit zärtlichen Worten
mich oft getröstet hast.

Auch als ich dachte
es geht nicht mehr weiter,
warst Du mir immer
ein treuer Begleiter.

Du sprachst von Liebe
vom großen Verlangen,
Worte die so tief
in meine Seele eindrangen.

Du hast die Gefühle
in mir wieder erweckt,
die ich für immer
schon hatte versteckt.

Ich habe Deinen Namen
in mein Herz eingegraben,
doch die große Liebe
werde ich sie je haben.

Ich möchte Dir danken
für alles mein Freund,
denn Freundschaft ist mehr
als ich mir erträumt.

Doch nicht einmal das
ist mir nun geblieben,
mein großes Misstrauen
hat Dich für immer vertrieben.

So stehe ich jetzt da
die Tränen sie fließen,
mein Herz ist gebrochen
weil alle mich verließen

 

Noch einmal möchte
ich Dir schreiben,
bevor ich mich lass
in den Abgrund treiben.

Es zieht noch einmal
mein ganzes Leben,
dass nie von Liebe
war umgeben.

In bunten Bildern
still an mir vorbei,
Trauer und Krankheit
war viel dabei.

Es ist nicht schwer
ein kleiner Schritt,
und meinen Kummer
nehme ich mit.

Keiner wird weinen
oder mich vermissen,
alle werden schweigen
stumm und beflissen.

Denn meine Liebe
die habe ich verloren,
die Schmerzen in mir
werden immer bohren.

Es war vermessen
an Liebe zu glauben,
lass meine Gedichte
einfach verstauben.

Gleich ist's vollbracht
lege nieder das Buch,
ein winziger Schritt
vorbei ist der Fluch.

 

     
     
 

 
     
 

Die Geister der Nacht

 

 

Die Stunde schlägt jetzt Mitternacht,
alle Geister sind davon aufgewacht.

Geister die mich nicht schlafen lassen,
mit kalten-bleichen Fingern nach mir fassen.
Sich einschleichen in meine kleine Welt,
wo nur Missgunst und Neid zählt.

In einer Welt voll Hass und Tränen,
Menschen mir unbekümmert das Herze stehlen.
Die grauenvolle Stille mir den Atem raubt,
zweifelnde Frage in mein Gesichte schaut.
Ruhelosigkeit
an meine Türe klopft,
mein Herz voller Angst ganz laut pocht.

Wo ich noch hoffe gegen jede Vernunft,
nicht weiß was mir bringt die Zukunft.
Wehre mich nicht länger gegen den Schmerz,
schließe die Augen höre auf mein Herz.
Lass mich fallen in die tiefe der Nacht,
im Glauben das ein Engel über mich wacht.

Berge mein Gesicht weinend ins Kissen,
gebiete Schweigen dem aufgewühlten Gewissen.
Traurigkeit das Zimmer langsam füllt,
der Schlaf die Wärme mich friedlich umhüllt.
Wissend das jedes Ende ein neuer Anfang bedeutet,
bis der Geist eine neue Runde einläutet.

 

     
     
 

 
     

Seelenschmerz

 

 

Vorbei

 

In Einsamkeit geboren
so kam ich auf die Welt,
mit Schläge großgezogen
kein Arm der sanft mich hält.

Geflüchtet in die Ehe
die ohne Liebe war,
geschunden und geprügelt
ich sah nicht die Gefahr.

Die Narben meiner Seele
die sieht man mir nicht an,
auch wenn mir viele Menschen
schon haben weh getan.

Die Augen voller Trauer
im Herzen Einsamkeit,
es gibt auf unserer Erde
nur noch Verlogenheit.

Von Freunden oft belogen
bricht meine Zuversicht,
und viele heiße Tränen
benetzen mein Gesicht.

Ich werde weiter leben
einsam und ganz allein,
nicht mal in meinen Träumen
wird jemand bei mir sein.

 

 

Ich sitze an einem Tische
um mich nur Fröhlichkeit,
starre in die Kerzenflamme
in mir viel Traurigkeit.

Da plötzlich diese Stimme
sie singt hier unser Lied,
ich spüre viele Tränen
sich sammeln hinterm Lid.

Es kommen die Gedanken
warum rufst Du nicht an,
Fragen die ich einfach
nicht mehr verstehen kann.

Die vielen lieben Worte
geschrieben als Gedicht,
sind nun für eine andere
vorbei die Zuversicht.

Da sagt mir mein Verstand
wach auf sehe endlich klar,
denn alle deine Träume
sie werden niemals wahr.

Find endlich Deinen Frieden
lass ziehen diesen Mann,
vergesse
die große Liebe
der Dich nicht lieben kann.

Vertraue niemals wieder
Dein Herz öffne nicht mehr,
auch keine Seelenblicke
in Dir ist alles leer.

 

     
     
 

 
     
 

An meine Liebe

 

 

Ich danke Dir geliebtes Wesen
das Du mir warst einmal so Nah,
mit Deiner Liebe mich umhülltest
mein Herz nicht wusste was geschah.

Doch leider hab ich Dich belogen
weil Sehnsucht mich geleitet hat,
die Einsamkeit in meinem Herzen
warf mich zu Boden wie ein Blatt.

Dein Bild in meinen kleinen Händen
schau traurig täglich ich nun an,
die Augen blind von vielen Tränen
und niemand der mich trösten kann.

Nicht viel ist mir von Dir geblieben
nur Worte auf dem Blatt Papier,
verstehst Du nicht was ich Dir sage
ich wäre jetzt so gern bei Dir.

So möchte ich Dir heute sagen
niemals war jemand mir so Nah,
wir träumten von der großen Liebe
es wurde wahr - doch nur beinah.

 

     
     
 

 
     

Tränenfluss

 

 

Das Lied

 

Auf den dunklen Rabenschwingen
trägt der Traum mich durch die Nacht,
Steuerlos auf einem Teppich
lande ich am Fluss ganz sacht.

Schatten in des Mondesschimmer
unter schmutzig weißem Tuch,
wie bizarre ´Nachtgespenster
trifft im Herzen mich ein Fluch.

Ewig sollst Du ohne Liebe
wandeln in der Dunkelheit,
Freundschaft wirst Du wohl erleben
aber nie ein Glück zu zweit.

Stehe ich am Tränenflusse
in der Hand ein kleiner Stern,
der schon lange ist erloschen
und das Ufer ist so fern.

 

Ich stehe am Fenster
schau sinnend hinaus,
die Kinder sie spielen
direkt vor dem Haus.

Höre leise die Stimmen
ganz deutlich und klar,
ein Lied sie singen
finde es wunderbar.

Von einer kleinen Wanze
die auf der Lauer liegt,
versteckt auf der Mauer
sich im Tanze wiegt.

Ich denke voller Sehnsucht
an die Zeiten zurück,
als ich ein Kind war
voller Träume und Glück.

Spüre wie ganz langsam
über meine Wange rollt,
eine einzelne Träne
einfach so  -  ungewollt.

 

 

     
     
 

 
     
 

Auf der Strasse

 

 

Auf der Strasse
der Einsamkeit,
laufe ich alleine
in der Dunkelheit.

Um mich herum
flüstern die Stimmen,
vor meinen Augen
Bilder verschwimmen.

Auf der Strasse
der Unendlichkeit,
holt mich ein
die Vergangenheit.

Flehend der Blick
zum Himmel gerichtet,
wo ist nur der
der über uns richtet.

Auf der Strasse
der Traurigkeit,
fließen die Tränen
die Seele schreit.

Da kommt leise
in dunkler Nacht,
ein kleiner Engel
der mich bewacht.

Trocknet die Tränen
hüllt mich ein,
nun fühl ich mich
nicht mehr allein.

 

     
     
 

 
     

Mutterherz

 

 

Todesbote

 

Ein Mutterherz kann viel vertragen
Nichtachtung - Spott und Einsamkeit,
doch irgendwann wirst Du erfahren
wie oft es weinte voller Leid.

Weil Deine Worte ohne Gnade
gesprochen wurden voller Hohn,
bekam die Seele tiefe Narben
denn dieses war ihr ganzer Lohn.

Vergessen das es einst in Schmerzen
Dich still auf diese Welt gebracht,
Dir alle Liebe selbstlos schenkte
und Deinen Schlaf hat stumm bewacht.

Doch eines Tages wirst Du merken
und es im Herzen still verspüren,
dass Worte voller Egoismus
Dich in die tiefste Hölle führen.

Ich falte stumm die Hände
den Blick starr hoch hinauf,
die Tränen die da fließen
sie hören nicht mehr auf.

Die Kälte in meinem Körper
ich fühle sie nicht mehr,
meine Seele ist zerbrochen
in mir ist alles Leer.

Mein Leben zieht vorüber
im Kreis sich alles dreht,
der Windhauch meine Glieder
ganz eisig kalt umweht.

Sind dieses jetzt die Boten
die mir der Himmel schickt,
die Lebensuhr in mir
nur noch ganz langsam tickt.

Ein letztes stummes flehen
es ist schon fast vorbei,
die Lippen flüstern leise
mein lieber Freund verzeih.

     
     
 

 
     
 

Weine nicht..

 

 

Weine nicht wenn ich einst gehe
still verlasse diese Welt,
fühle wie der Wind voll Liebe
zärtlich sanft im Arm Dich hält.

Leise flüstert er die Worte
schau hinauf ins helle Licht,
auf dem Stern sitz ich und winke
darum Liebster weine nicht.

Oft werd ich in Deinen Träumen
Dich begleiten durch die Nacht,
bis am Morgen in der Frühe
Dir die Sonne fröhlich lacht.

Niemals will ich Tränen sehen
rinnen über Dein Gesicht,
begleiten wird Dich meine Liebe
darum Liebster weine nicht.

     
 

 

Manchmal

 

 

Mein Lebens - Buch

1

Manchmal möchte ich weinen
wenn Trauer mein Herz erfüllt,
Nachts des Mondes - Schimmer
mit kaltem Arm mich umhüllt.

Weinen in meine Kissen
einsam und ganz allein,
unter dem Sternenhimmel
fühl ich mich winzig klein.

Manchmal möchte ich weinen
für alle Menschen der Welt,
damit unsere Sonne die Erde
am Morgen wärmend erhellt.

Weinen das sanfter Friede
still in die Herzen einzieht,
und die Macht des Krieges
in die Unendlichkeit flieht.

Manchmal möchte ich weinen
doch da eine Stimme spricht,
Engel dürfen nicht weinen
Tränen auf meinem Gesicht.

Dunkelheit umhüllt die Erde
sacht mit einem schwarzen Tuch,
stille sitze ich und öffne
leise sanft mein Lebens - Buch.

Les von Krankheit grosser Trauer
um verlorenes Liebes - Glück,
von der Hoffnung die begraben
niemals kehrt zu mir zurück.

Baute Mauern um die Seele
schloss die Tür zu meinem Herz,
liess die Tränen reichlich fliessen
kannte nur noch grossen Schmerz.

Und so reihten sich die Jahre
still an einem langen Band,
Tränen tropften auf das Büchlein
niemand nahm mich an die Hand.

Heute sitze ich hier und weine
heisse Tränen voller Glück,
Liebe hat mein Herz geöffnet
leise wärmend Stück für Stück.

Dankbar schliesse ich das Büchlein
wisch die Tränen vom Gesicht,
schau versonnen in den Himmel
hoch hinauf ins Sternenlicht.

     
 

 

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