Komm mit mir

 

 


Komm mit mir in das Land der Träume
wo ewiglich die Sonne scheint,
der Mond am Himmel voller Freude
sich mit den Sternen still vereint.

Komm mit mir in das Fantasieland
wo Elfen tanzen durch die Nacht,
von einem Silberregenbogen
ein kleiner Engel fröhlich lacht.

Komm mit mir in die Märchenwelten
wo Drachen uns ganz sanft berühren,
und uns mit zartem Flügelschlage
ins Reich des Drachenlands entführen.

Der Prinz auf seinem weißen Schimmel
trägt uns hinauf ins Wolkenschloss,
und über uns der Sternenhimmel
erscheint uns groß und grenzenlos.

Ich reiche still Dir meine Hände
wenn Du im Herzen bist ein Kind,
dann lass uns fliegen heiter lachend
in Länder wo wir glücklich sind.

 

     
     
 

 
     

Der Traum

 

 

Ohne Träume

 

Leise höre ich
die Wellen rauschen,
kleine Wolken sich
wie Watte bauschen.

Sonnenstrahlen meinen
Körper
streicheln,
warme Winde die
Haut umschmeicheln.

Die Augen geschlossen
in Gedanken bei Dir,
träume
ich selig
Du wärst hier bei mir.

Fühle heiße Hände
die sanft mich berühren,
langsam und sinnlich
mich im Traume verführen.

Hitze erfasst mich
mein Körper erglüht,
bis kalter Wind mich
plötzlich
abkühlt.

Ich öffne die Augen
schau erschrocken empor,
die Sonne blinzelt
hinter Wolken hervor.

Vorbei ist der Traum
ich bin ganz allein,
genau wie am Himmel
das kleine Vögelein.

 

Ich hatte soviel Träume
wollte nur glücklich sein,
glaubte noch an die Liebe
doch nun bin ich allein.

Wie Rauschen in den Bäumen
der helle Sonnenschein,
Sterne vom Himmel blinken
des Nachts bei Mondenschein.

Die Sonne um die Erde
sich immer wieder dreht,
so kreisen die Gedanken
die Liebe kommt und geht.

Begrabe ich alle Träume
schließ sie im Herzen ein,
dann werde ich nie wieder
im Leben glücklich sein.

Was wär ich ohne Träume
was wär ich ohne Licht,
fehlte dann noch der Glaube
bestimmt ein armer Wicht.

 

     
     
 

 
     
 

Seltsame Träume

 

 

Ich glaubte einst an Märchen
an Elfen und auch Feen,
sah sie oft in den Träumen
mit Lachen vor mir stehen.

Dann konnte ich auch fliegen
war völlig schwerelos,
und tanzte mit den Elfen
auf Wiesen grün wie Moos.

Auch zauberten die Feen
für mich den Prinz herbei,
die Rüstung glänzte silbern
so ging das eins, zwei, drei.

Ich redete mit Tieren
im Meere mit dem Hai,
konnte mit Vögeln fliegen
fühlte
mich herrlich frei.

Doch jeder wird Erwachsen
die Träume ändern sich,
nur in bestimmten Nächten
da ist es wunderlich.

Die Fee in meinen Träumen
erfüllt
Drei Wünsche mir,
und eh ich mich versehe
bist Du im Traum bei mir.

 

     
     
 

 
     

Im Traum gefangen

 

 

Ich träume mich zu Dir

 

Allein stand ich da
im ahnendem Traum,
gefangen im dunklen
lichtlosen Raum.

Plötzlich ein Leuchten
so hell und klar,
ich wollte es nicht glauben
warst Du endlich da ?

Die Arme geöffnet
ein Lächeln im Blick,
ich fliege hinein
es gibt kein zurück.

Dein Atem geht schneller
der
Körper ganz warm,
Du nimmst mich zärtlich
in Deinem Arm.

Sanft gleiten die Hände
heiß sucht mich dein Mund,
ich liebe Dich so sehr
in dieser nächtlichen Stund.

Doch schon naht der Morgen
grausam werde ich geweckt,
Verzweifelte Suche. Oh, Geliebter
wo hast Du Dich versteckt. ?

Die Tränen sie fließen
das Herz ist so schwer,
ich will Dich nicht missen
komm endlich hierher.

Doch wieder allein
im ahnendem Traum,
gefangen im dunklen
lichtlosen Raum.

 

Ich schließe die Augen
und träume mich zu Dir,
denn in meinen Träumen
bist ganz nah Du bei mir.

Dein fröhliches Lachen
Dein zärtlicher Blick,
beides verheißt mir
unendliches Glück.

Ich spüre Deine Hände
die sanft mich berühren,
wie sie anfangen mich
langsam zu verführen.

Das streifen der Lippen
ganz sinnlich und heiß,
Dein Körper der schimmert
im dunklen ganz weiß.

Wie liebe ich die Nächte
wenn Du bist bei mir,
um endlich zu wissen
Du bist auch bald hier.

Ich schließe die Augen
und träume mich zu Dir,
denn in meinen Träumen
bist ganz nah Du bei mir.

Worte der Liebe füllen
langsam den Raum,
jetzt weiß ich Du bist
nicht nur ein Traum.

 

     
     
 

 
     
 

Die Nacht

 

 

Fahl leuchtet der Mond
zum Fenster herein,
die Zweige der Bäume
wiegen sich im Wind


Wir liegen Seite an Seite,
ich höre Deinen Atem,
fühle
Deine Bewegungen.
Du bist auf der anderen Seite
der dunklen Nacht.
Gefangen im Land
der seligen Träume

.
Doch Du bist hier,
neben mir Dein schöner
schimmernder
Körper.
Ich schmiege mich
eng in Deine Arme,
genieße die sanfte
Liebkosung Deiner
schlafeswarmen Hände.
Berge mein Gesicht,
in die Höhlung
Deines warmen Halses.


Kein Traumland
kann uns trennen.

 

     
     
 

 
     

Ich schließe die Augen

 

 

Im Land

 

Wenn ich einmal alleine bin
mein Herz vor Sehnsucht brennt,
dann schließe ich meine Augen
im Traume uns nichts trennt.

Nehme mir das kleine Büchlein
schreib schnell Dir ein Gedicht,
denn schließe ich meine Augen
erscheint Dein liebes Gesicht.

Dein Bild in meinen Händen
schau ganz verliebt ich an,
schließe ich jetzt meine Augen
ich Dich auch fühlen kann.

So träume ich manche Tage
mich heimlich hin zu Dir,
ganz schnell die Augen schließen
und Du stehst schon vor mir.

 

Im Land der Illusionen
sind Träume Wirklichkeit,
weil sie in diesen wohnen
was manches Glück entzweit.

Der Glaube an die Träume
manchmal das Herz zerbricht,
schickt es in dunkle Räume
damit es nicht mehr spricht.

Legt sich wie eine Klammer
eiskalt um den Verstand,
führt Dich in eine Kammer
wo nichts mehr hat Bestand.

Den Träumen wirst Du glauben
dem Herz der Liebe nicht,
stets wirst Du es nur rauben
mit lachendem Gesicht..

 

     
     
 

 
     
 

Ein kalter Tag

 

 

Eisige Winde umwehen das Haus
ich stehe am Fenster und schaue hinaus,
weiß das Du bald bist bei mir
in Gedanken sehe ich Dich vor meiner Tür.

Mit leisen Schritten ins Bad ich gehe
Badeschaum rein und Wasser aufdrehe,
Kerzen verteile im ganzen Raum
Musik erklingt man hört sie kaum.

Schnell Sekt geholt zwei Gläser dazu
was jetzt noch fehlt das bist Du,
langsam ins warme Wasser ich sinke
dazu ein Schlückchen Sekt ich trinke.

Schließe die Augen träume mich zu Dir
wissend Du bist auch gleich bei mir,
ich höre den Schlüssel Deinen festen Tritt
Du kommst herein bringst eisige Kälte mit.

Deine Schritte Dich gleich ins Bad lenken
meine Augen Dir tausend Freuden schenken,
kniest sogleich vor der Wanne nieder
es duftet der Schaum wie im Frühling der Flieder.

In Deinen Augen die Kerzen sich spiegeln
Deine Lippen sanft die meinen versiegeln,
meine Arme sich um Deinen Nacken winden
Deine Hände zärtlich den Weg zu mir finden.

So ziehe ich Dich in den duftenden Schaum,
wir erleben gemeinsam einen schönen Traum.

 

     
     
 

 
     

Stille Nächte

 

 

Wenn...

 

Tausendmal in stillen Nächten
träume ich mich hin zu Dir,
flieg ganz oben auf den Wolken
heimlich mit als Passagier.

Pflücke selig Dir vom Himmel
einen kleinen goldenen Stern,
der am Tage leise flüstert
schau - Ich habe Dich so gern.

Stille - leise - ohne Worte
öffne ich geschwind die Tür,
schlüpfe rein in Deine Seele
wo ich tiefe Liebe spür.

Höre das Klopfen Deines Herzens
sehe Gedanken die sich drehen,
tauche ein in Deine Träume
möchte nie mehr wieder gehen
.

 

Wenn Mond und Sterne
sich berühren,
uns in das Land
der Träume entführen.

Wenn Engel durch
die Lüfte rauschen,
wir auf das Flüstern
des Windes lauschen.

Wenn Elfen sich
im Tanze wiegen,
voll Anmut über
Bäume fliegen.

Wenn Nachtigallen
lieblich erschallen,
vom Himmel
leise widerhallen.

Wenn alles stille
geht zur Ruh,
dann schließe auch
Du Deine Augen zu.

 

     
     
 

 
     
 

Der ewige Traum

 

 

Ich habe geträumt heut Nacht
ganz fest an Dich gedacht,
im Traum warst Du bei mir.

Du hast mich angelacht
ich bin dann aufgewacht,
und Du warst nicht mehr hier.

Die Nacht ist nun vorbei
ich sehn den Traum herbei,
bin dann ganz nah bei Dir.

Ich schau schon auf die Uhr
die Zeiger kriechen nur,
es ist noch nicht mal vier.

Ganz langsam geht der Tag
schon kommt der Mondaufgang,
bald ist es wieder Nacht.

Die Sonne färbt sich rot
weil Englein backen Brot,
hab ich als Kind gedacht.

Gleich werd ich schlafen gehen
und vor dem Spiegel stehen,
zur Nacht zurecht gemacht.

Jetzt wird es langsam Zeit
das ich mich mach bereit,
ganz schnell gelöscht das Licht.

Geschwind die Augen zu
und denken nur noch Du,
denn gleich bist Du bei mir.

Ich träume diese Nacht
was Du mit mir gemacht,
ganz leise sag ich Dir.

In meinem Herzen drin
ich nicht mehr Einsam bin,
denn Du bist wieder hier.

Du nimmst mich in den Arm
Dein Körper ist ganz warm,
im Traum sind wir ein Paar.

Doch Träume gehen vorbei
ich sehne den Zeit herbei,
das Träume werden wahr.

Mein Schatz" Ich Liebe Dich"
komm her und hole mich,
für immer und ganz nah.

Lass träumen uns zu zweit
bis in die Ewigkeit,
denn Träume werden wahr.

 

     
     
 

 
     

Träume im Wind

 

 

Meine Träume

 

Ich stehe auf einer Wiese
halte in meiner Hand,
ein kleines buntes Röhrchen
und schaue ganz gespannt.

Einmal kräftig pusten
leuchtend groß und bunt,
erscheinen Seifenblasen
schillernd und ganz rund.

Ich nehme meine Träume
stecke sie schnell hinein,
und freue mich wie sie fliegen
im hellen Sonnenschein.

Steigen hoch und höher
tanzen mit dem Wind,
ich stehe hier am Boden
und hüpfe wie ein Kind.

Fliegt ihr Seifenblasen
achtet auf die Gefahr,
vielleicht macht dann ein Engel
mir meine Träume wahr.

 

Kennst Du meine Träume ?

Den Traum der Freiheit
fliegen mit dem Wind,
lachen mit der Sonne
strahlen mit den Sternen.

Den Traum der Liebe
sanfte Berührung
Schmetterlinge fühlen,
in Sehnsucht verzehren
pochende Herzen.

Ich schicke meine Träume
mit dem Wind in alle
vier Himmelsrichtungen.

Irgendwo steht jemand
der meine Träume einfängt.
Willst Du dieser jemand sein ?
Meine Freude wäre grenzenlos..

 

     
     
 

 
     
 

Traum vom Licht

 

 

Ich liege im Garten
träume
still vor mich hin,
denke dann manchmal
ob ich glücklich bin.

Frage ganz leise wo
ist nur der Mann,
mit dem ich für immer
glücklich
sein kann.

Viele Leute sagen
träume nicht so viel,
sonst kommst Du im
Leben niemals ans Ziel.

Träume sind Schäume
das wird oft gesagt,
doch was ist wenn man
dem Traume entsagt.

Kein Traum mehr am Tage
auch nicht in der Nacht,
vergessen den Engel
der im Traum Dich bewacht.

Nie mehr die Sehsucht
im Traume verspüren,
keine warmen Hände
die zärtlich Dich verführen.

Gibt es noch Menschen
die ohne Träume sind,
alle träumen auch ein
ganz kleines Kind.

Ich sage Euch hiermit
träumt
weiter vom Licht,
denn ohne einen Traum
bist Du ein armer Wicht.

 

     
     
 

 
     

Traum der Liebe

 

 

Verlorene Träume

 

Mein Herz hab ich verloren
an einem Sommertag,
es flog in Deine Seele
als ich im Arm Dir lag.

Du zeigtest mir den Himmel
wir schwebten durch die Welt,
ich sah in Deinen Augen
das weite Himmelszelt.

Erlebte all die Träume
war Dir unendlich nah,
die tiefe große Liebe
sie war nun endlich da.

An die ich nicht mehr glaubte
weil ich voll Zweifel war,
doch Träume von der Liebe
wann werden sie nur wahr.

 

Ich suche all meine Träume
bereise das ganze Land,
schau auch in alle Räume
ich sie aber nicht mehr fand.

Wo sind sie nur geblieben
hat jemand sie gesehen ?
was hat sie denn vertrieben
ich kann das nicht verstehen.

In meiner Seele ist Trauer
Dunkelheit hüllt mich ein,
um mich herum eine Mauer
die einmal war ganz klein.

Sollte sie jemand finden
gebt sie mir bitte zurück,
sonst wird die Hoffnung schwinden
ganz langsam Stück für Stück.

 

     
     
 

 
     

Sternennacht

 

 

Ich will...

 

Wie im Traume fühl ich Arme
die mich sanft beim Tanz berühren,
leise Klänge aus der Ferne
schmeichelnd meine Sinne verführen.

Über uns der Sternenhimmel
strahlt und blitzt im hellen Schein,
selig zärtlich warm umschlungen
tanzen wir im Mondenschein.

Kerzen werfen leichte Schatten
flackern aufgeregt im Wind,
sehe schemenhaft die Augen
die ganz leicht geschlossen sind.

Warmer Atem streift die Wangen
Lippen hauchen mir ins Ohr,
selig schauen meine Augen
in die Sternennacht empor.

Winde flüsternd uns umwehen
Hände streichen zart die Haut,
tanzen wir ganz eng umschlungen
bis der frühe Morgen graut.

Als ich meine Augen öffne
mir die Sonne freundlich lacht,
jede Stunde ich nun warte
auf die nächste Sternennacht.

 

mit Dir zu den Sternen fliegen
mich träumend in Deine Arme schmiegen,
mich an Deinen Körper kuscheln
mit Dir über die Liebe tuscheln.

Einmal mich unter Dir winden
erleben wie meine Sinne mir schwinden,
in der Nacht bei Kerzenschein
tanzen mit Dir in den Tag hinein.

Deine heißen Hände spüren
die mich ins Land der Liebe entführen.

Ich werde...

einfach meine Augen schließen
im Traume Deine Küsse genießen,
lachend Dich zärtlich verführen
und heimlich Deine Sinne berühren.

Mich selig zu Dir Träumen
Dir einen Platz im Herzen einräumen,
einfach aus dem Traum erwachen
und mit der Sonne um die Wette lachen.

Ich warte auf die nächste Nacht,
dass sich das Feuer der Liebe entfacht.


 

 

     
     
 

 
     
 

Träumend

 

 

Mitten in der dunklen Nacht
bin ich träumend aufgewacht.

Lieblicher Duft schwebt im Raum
genau wie in meinem Traum.

Zärtliche Hände mich sanft berühren
ins Land der Liebe sinnlich entführen.

Warme Lippen streifen die Haut
aus meinem Munde ein seufzender Laut.

Kuschel mich tiefer ins Kissen hinein
dann die Gewissheit ich bin allein.

Langsam tastend meine Hand
leere und Kälte sie nur fand.

Schließe die Augen beginne zu schweben
niemals will ich meine Träume aufgeben.

 

     
     
 

 
     

Böse Geister

 

 

Traumreise

 

Schließe friedlich Deine Augen
denn heut Nacht in Deinem Traum,
wird ein Engel dich begleiten
durch den dunklen stillen Raum.

Böse Geister werden schwinden
hell umgibt Dich goldener Schein,
wirst Du über Wolken gleiten
hin zum Glimmersternenschein.

Auf der strahlenden Sternenwiese
wandelst Träumend Du umher,
zwischen leuchtenden Sternenblumen
tauchst Du ein ins Himmelsmeer.

Wie ein Spiegel Silber leuchtend
schimmert hell der Mondensee,
siehst Du dort man fernen Ufer
im Strahlenkranz die Sternen Fee

Feen Staub wird Dich umhüllen
Sternenstaub umweht Dich fein,
friedlich wirst Du selig schlafen
in dem Sternenschlummerschein.

 

Sanft malt des Mondes Silberlicht
verträumte Schatten an die Wand,
verziert mit goldenem Sternenschimmer
umschlingt er langsam meine Hand.

Entführt mich in das Land der Träume
wo ich spazier am weißen Strand,
tief in Gedanken Herzen zeichne
im heißen unberührten Sand.

Schwing mich auf einen Blütenteppich
der Duft mir fast die Sinne raubt,
flieg über blaue Meereswogen
und Sternenstaub umweht mein Haupt.

Der Wind mit seinem warmen Atem
umschmeichelt zärtlich mein Gesicht,
wiegt mich in seinen starken Armen
und weht mich hoch ins Sternenlicht.

Vorbei an Orion und Perseus
erstrahlt ganz hell der Pegasus,
geblendet schließe ich die Augen
und gleite sanft im Sternenfluss.

 

     
     
 

 
     
 

Komm träume mit mir

 

 

Auf den Schwingen
meiner Träume
gleite ich durch
stille Nacht,
wie ein Blatt
im warmen Winde
schweb ich lautlos
und ganz sacht

Tauche ein in
blaue Meere
wie Spiralen
bis zum Grund,
Tausend kleine
weiße Perlen
steigen auf aus
meinem Mund.

Flieg hinauf zum
Sternenhimmel
streife zart den
Silbermond,
ruh mich aus auf
goldenen Sternen
weil auf ihm
mein Engel wohnt.

Tanze auf dem
Regenbogen
Sehnsüchtig
und Atemlos,
schillernd bunt
erstrahlt das Leuchten
alles wird
Bedeutungslos.

 

     
     
 

 
     

Himmelstraum

 

 

Lass uns träumen

 

Letzte Nacht in meinem Traum
schwebte ich durch Zeit und Raum,
hörte süßes Engelslachen
sah die Sterne hell erwachen.

Auf dem Mond da saß ein Mann
schaute ganz erstaunt mich an,
seine Frau das ist die Nacht
die ihm schnell das Licht gebracht.

Silbern leuchtet sein Gesicht
als erstrahlt das Mondenlicht,
Mondenstaub weht glitzernd auf
zu den Sternen hoch hinauf.

Wo sich Gold und Silber mischen
Engel schweben sanft dazwischen,
leuchtet Pluto aus der Ferne
schimmernd hinter Tausend Sterne.

Großer Wagen - kleiner Bär
gleite ich durchs Himmelsmeer,
immer noch in meinem Traum
schwebe ich durch Zeit und Raum.

 

Komm lass uns beide Träumen
im Sternenschimmerschein,
von einer Sternenwiese
wo wir sind ganz allein.

Im Silberglanz des Mondes
blinkt golden einen Sternensee,
wie Tausend Diamanten
umgibt ihn funkelnder Klee.

Wir tauchen in die Fluten
schweben hinab zum Grund,
wo viele weiße Perlen
entsteigen unserem Mund.

Es öffnen sich die Muscheln
Musik klingt leise auf,
wir gleiten eng umschlungen
zur Oberfläche hinauf.

Dann kuscheln wir uns selig
in weiche Wolken ein,
und schweben voller Träume
im Sternenschlummerschein.

 

     
     
 

 
     
 

Paradies

 

 

Ich erwache in der Nacht
und suche Dein Gesicht
in allen vier Ecken des Zimmers.
Bebend öffnen sich mein Lippen
hauchen seufzend Deinen Namen,
zitternd bewegen sich die Hände
wie die Blüten im stürmischen Wind
greifen nach dem nicht sichtbaren Traum
wie die Schwingen des Vogels am Himmel.

Augen sehen Schatten an den Wänden
schließen sich wie Blüten in der Nacht.
Und ich sinke hinab auf den Grund
meines immerwährenden Traumes.

Wie die Fische im tiefsten Meere
suche ich Dich im Paradies.

 

     
     
 

 
     

Nacht der Träume

 

 

Sternenweg

 

Auf einer Wiese tanzen
im hellen Mondenschein,
die Nachtigall mir zwitschert
schau Du bist nicht allein.

Millionen goldene Sterne
erstrahlen in der Nacht,
und tief in meiner Seele
wird sanft das Glück entfacht.

Ein stilles Wohlbehagen
im Herzen zart erklingt,
als wundersam und leise
der Wind ein Lied mir singt.

Ich höre Tausend Geigen
sie locken mich zum Tanz,
und unsichtbare Hände
binden den Blumenkranz.

Mein Haupt verziert mit Blüten
Sterne im Kreis sich drehen,
als liebliche kleine Elfen
im Mondenlicht vor mir stehen.

Die Bäume sich stille verneigen
die Nachtigall fröhlich singt,
als freudig in meinem Herzen
die Nacht der Träume beginnt.

 

Heute Nacht in
Deinen Träumen
träumst Du von
dem fernen Land,
wo vor vielen
Tausend Jahren
die Seele den Weg
zu den Sternen fand.

Das Licht
der Sterne
wird den Weg
Dir weisen,
die Strahlen
des Mondes
Dich ganz sanft
umkreisen.

Lass Dich treiben
in Nebelspiralen
und Du wirst ins
Paradies einfahren,
folge dem Leitstern
vertrau auf Dein Glück
alles ist möglich
schau nicht mehr zurück.

 

     
     
 

 
     
 

Regenbogentraum

 

 

Regentropfen fallen stetig
von dem grauen Himmelszelt,
klopfen leise an mein Fenster
erzählen von der fernen Welt.

Zwischen all den dunklen Wolken
schimmert hell das Sonnenlicht,
windet sich um Regentropfen
wo es Tausendfach sich bricht

Sanft umschlungen tanzen beide
küssend über Zeit und Raum,
bringen uns mit ihrer Liebe
einen Regenbogentraum.

Rotes - gelbes - blaues Leuchten
selbst der Wind wird Atemlos,
legt ganz langsam für Sekunden
seine Hände in den Schoss.

Am Ende sitze ich versonnen
verschränkte Arme um die Knie,
schicke meine ganze Sehnsucht
hin zur Regenbogentraummagie.

 

     
     
 

 
     

Lebe Deinen Traum

 

 

Mein Wunsch

 

Wenn des Nachts
die Sterne leuchten
Mondlicht still
die Welt erhellt,
Ruhe - Frieden
sich ausbreiten
über Häuser
Wald und Feld.

Schweben Träume
durch die Lüfte
reisen Wünsche
durch die Nacht,
schmiegen sich
in Windes Arme
der sie leitet
mit Bedacht.

Zu den Menschen
die noch glauben
das ein Traum
zur Wahrheit wird,
und nicht ungeträumt
für immer
durch das dunkle
Weltall schwirrt.

Darum lebe
Deine Träume
halte sie
im Herzen fest,
denn nur so
bist Du ganz sicher
das der Traum
Dich nie verlässt.

 

Letzte Nacht in meinem Traume
sah ich eine Sternen Fee,
die hell strahlend golden leuchtend
lächelnd stand an einem See.

Leise flüstert ihre Stimme
liebes kleines Menschenkind,
will Dir einen Wunsch erfüllen
sag ihn mir ganz schnell geschwind.

Geblendet schließe ich die Augen
flüstere leise - sanft zurück,
ich wünsch mir für alle Menschen
Frieden und ein bisschen Glück.

Alles kann ich Dir erfüllen
traurig ihre Stimme klingt,
und ich fühle wie eisige Kälte
sich um meinen Körper schlingt.

Nur der Mensch wird Frieden finden
der mit seinem Herzen sieht,
und nicht voller Egoismus
alles auf sich selbst bezieht.

Tränen fließen aus den Augen
als die Fee sanft zu mir spricht,
fühl ich wie in meinem Inneren
Wunsch nach Frieden still zerbricht.

 

     
     
 

 
     
 

Traumsterne

 

 

Im Traum kannst Du
wie Vögel fliegen,
Dich lachend in die
Wolken schmiegen.

Im Meere tauchen
bis zum Grund,
ganz ohne Luft
so manche Stund.

Dich wie ein Blatt
im Winde wiegen,
die bösen Geister
spielend besiegen.

Die Engel hören
wie sie lachen,
und reiten auf
dem Zauberdrachen.

Den Mann im Mond
ein wenig necken,
Dich hinter Sternen
schnell verstecken.

In warmen Strahlen
der Sonne baden,
und Elfen stille zum
Tanz einladen.

Mit Zwergen stehen
am Regenbogen,
hinunter rutschen
ganz ungezogen.

Darum hüte die Träume
gib sie niemals auf,
sie werden Dich begleiten
zu den Sternen hinauf.

Denn jeder Stern
der am Himmel steht,
ist ein kleiner Traum
der in Erfüllung geht.

 

     
     
 

 
     

Teufelstraum

 

 

Traum  -  Fantasie

 

  Heute Nacht da kommt ein Wesen
voller Tücke mit viel List,
schleicht sich ein in Deine Träume
schaut ob Du bereit schon bist.

Greift mit großen Klauenhänden
in den Körper voller Hohn,
reißt heraus die kleine Seele
denn sie ist des Teufels Lohn.

Der im tiefsten dunklen Raume
wartet in der Höllenglut,
um ihn herum bizarre Wesen
von den Wänden tropft das Blut.

Schweben kleine helle Lichter
über das Feuer mit Geschrei,
doch der Satan gellend lachend
gibt die Seelen nicht mehr frei.

Darum achte auf die Träume
sei für den Teufel nie bereit,
dann kommt schnell ein kleiner Engel
der aus den Klauen Dich befreit.

 

Komm und nimm meine Hand
ich entführe Dich in ein Land,
dort kannst Du wie ein Vogel fliegen
genüsslich
in den Wolken liegen.

Schwimmen wie ein kleiner Fisch
munter - fröhlich und ganz frisch,
wo Blumen niemals mehr verblühen
Tausend Sterne am Himmel glühen.

Die Zeit für immer stille steht
die Lebensuhr ganz anders geht,
da wo wir glücklich sind zu Zweit
auch täglich uns die Sonne scheint.

Der eine nennt es Utopie
ein anderer die Fantasie,
doch ohne diese Fantasie
erfüllt
sich unser Traum wohl nie.

 

     
     
 

 
     
 

Buch der Träume

 

 

Ich öffne für Dich lächelnd
mein kleines goldenes Buch,
die Nacht umhüllt die Erde
mit einem dunklen Tuch.

Nimm einfach meine Hände
dann träumen wir zu zweit,
wenn tief in Deinem Herzen
Du bist dazu bereit.

Wir werden wie Spiralen
am Himmel Kreise zieh'n,
der Mond wird sanft uns wärmen
wie Feuer im Kamin.

Auf einem Regenbogen
spazieren wir im Wind,
erreichen bald die Sterne
wo Engel glücklich sind.

Von Wolken sanft getragen
reisen wir durch die Nacht,
bis uns vom blauen Himmel
die Sonne fröhlich lacht.

Ich schließe jetzt mein Büchlein
vorbei ist dieser Traum,
doch bald sehen wir uns wieder
hoch über Zeit und Raum.

     
     
 

 
     

Traumfänger

 

 

Mond  -  Traum

 

Da hängt er nun am Seidenfaden
die Federn weiß und zauberhaft,
ein kleiner Fänger böser Träume
hat in sich eine große Kraft.

Wollen mich plagen böse Träume
dann fängt er sie und sperrt sie ein,
damit ich ruhig lächelnd schlafe
ganz sanft im Silber Mondenschein.

Er glitzert still im Sternenlichte
ein Schatten erscheint an der Wand,
im Schlafe greif ich die schönsten Träume
und halte sie fest in meiner Hand.

Dann höre ich aus weiter Ferne
der Wind mir ein Liebeslied singt,
ein Seufzer von meinen Lippen ertönt
als der Tanz meiner Träume beginnt.

Dunkelheit umhüllt die Erde
Bäume wiegen sich im Wind,
Schatten streifen über Wände
als für mich ein Traum beginnt.

Warme Strahlen heiß wie Hände
streicheln über meine Haut,
tief in mir erklingen Töne
Sehnsucht sich ganz still aufbaut.

Laufe über weiche Wiesen
sehe Strände weiß wie Schnee,
Sonnenstrahlen tanzen glitzernd
auf dem großen blauen See.

Schwebe sanft wie eine Feder
hoch hinauf zum hellsten Stern,
wispere sacht dem Mond am Himmel
Du ich habe Dich sehr gern.

Als ich aus dem Traum erwache
sehe ich wie die Sonne lacht,
leise Stimme aus der Ferne
flüstert bis zur nächsten Nacht.

     
     
 

 
     
     
 

Lebensbaum

 

 

Wenn Nachts die kleinen Träume
stille auf die Reise geh'n,
hoch am Himmel Tausend Sterne
funkelnd auf die Erde seh'n.

Vögel in den Nestern schlafen
Mondlicht auf die Erde fällt,
Blumen ihre Blüten schließen
Dunkelheit im Arm uns hält.

Dann erwachen all die Engel
schweben leise durch die Nacht
raunend singen warme Winde
Menschen werden stumm bewacht.

Schlingen sanft sich weiche Flügel
liebevoll um jeden Traum,
tragen zart und voller Wonne
ihn zum großen Lebensbaum.
 

     
 

 
     

Ein letztes mal

 

 

Winterträume

 

Ein letztes mal in Deinen Armen
mich wiegen sanft im Sternenschein,
auch wenn ich nachher in meinen Träumen
still um Dich heiße Tränen wein.

Doch ewig werde ich mich erinnern
an diese eine letzte Nacht,
als mich Dein Mund im Kerzenschimmer
zärtlich und sanft hat angelacht.

Dann schließe selig ich die Augen
rieche noch immer Deinen Duft,
hör leise weiche Geigenklänge
die mit dem Wind weh'n durch die Luft.

Tanz mit mir zart eng umschlungen
bis die Sonne still erwacht,
werd im Traum ich ewig fühlen
wie die Liebe wird entfacht.

Versonnen stehe ich am Fenster
die Sonne scheint vom Himmelszelt,
funkelnd - glitzernd fallen Flocken
weiss wie Sterne auf die Welt.

Betören zärtlich meine Sinne
Hitze steigt in mir empor,
langsam schweben meine Träume
einfach durch das Wolkentor.

Höre ich ein leises Rauschen
stehe still am Mondensee,
seh die Engel lachend baden
mit der goldenen Sternenfee.

Erschrocken öffne ich die Augen
Mond kriecht über'n Wolkenzaun,
hab in Träume mich verloren
und mein Brot ist schon ganz braun.

Lass vom Winter mich verführen
Wind weht raunend um das Haus,
Grillen spielen auf den Geigen
still schau ich zum Fenster raus.

     
     
 

 
     
 

Silberlicht

 

 

Beim ersten Strahl der goldenen Sonne
erscheint ein helles Silberlicht,
schwingt sich durch Wolken auf die Erde
in meinem Fenster es sich bricht.

Mein Ritter auf dem weissen Schimmel
geboren aus dem Traum der Nacht,
kommt strahlend hell vom Morgenhimmel
das herz vor Freude leise lacht.

Die Träume haben kleine Flügel
erklingt die Stimme sanft im Wind,
sie schweben in das Universum'
wo die Unendlichkeit beginnt.

Dort reite ich auf weichen Wolken
beschütz die Träume mit dem Schwert,
und alle Sterne die dort blinken
begleiten still mein weisses Pferd.

Jede Nacht wird still geboren
tief in Dir ein neuer Traum,
der mit Flügeln hoch wird fliegen
in den grossen Himmelraum.

     
     
 

 
     

Deine Träume

 

 

Wunderland

 

Dunkelheit hält Dich umfangen
Schatten tanzen an der Wand,
Träume still in Dir erwachen
aufgereiht an einem Band.

Wie kleine bunte Seifenblasen
schweben sie im warmen Wind,
hoch hinauf zu all den Sternen
wo die Unendlichkeit beginnt.

Engel leiten sie behutsam
hin zum goldenen Mondensee,
an dem Klee bewachsenen Ufer
wartet schon die Sternenfee.

Nimmt aus einem Silberbeutel
Feenstaub in ihre Hand,
hüllt die Träume leise lachend
in ein schillerndes Gewand.

Flüstert magisch leise Worte
ihr sollt in Erfüllung geh'n,
lebe einfach Deine Träume
kannst Du jetzt den Sinn versteh'n ?

Still träume ich vom blauen Wasser
seh bunte Segel weh'n im Wind,
verspür im Herzen grosse Freude
weil hier die Menschen glücklich sind.

Vergangen sind des Alltags Sorgen
kein Stress macht sich hier in Dir breit,
nicht Kummer wohnt an diesem Orte
die Seele wird vom Leid gefreit.

Der Hass lässt nicht die Tränen fliessen
auch grosser Neid ist unbekannt,
niemand spielt einfach mit Gefühlen
ein jeder reicht Dir seine Hand.

Mit Augen kannst Du es nicht sehen
lausch einmal still in Dich hinein,
mit Deinem Herzen wirst Du fühlen
das Wunderland im hellen Schein.

     
     
 

 
     
 

Träume sind

 

 

Träume sind wie kleine Züge
sie fahren stille durch die Nacht,
und halten an wenn Morgend's früh
die Sonne strahlend hell erwacht.

Träume sind wie kleine Spiegel
schau hinein dann wirst Du seh'n,
wie sie leise fröhlich lachend
in der Seele spazieren geh'n.

Träume sind manchmal wie Märchen
führen Dich ins Zauberland,
zeigen Dir die Wolkenpferde
und den Mond im Sternengewand.

Träume zeigen Dir die Liebe
aber auch die Einsamkeit,
schweben sanft durch unser Leben
nicht nur in der Dunkelheit.

Träume sind das nur Gedanken
die vermischt mit Fantasie,
Dich entführen in die Welten
die man einfach nennt Magie ?

     
     
 

 
     

Fliegende Träume

 

 

Im Traum

 

Träumend lieg ich auf der Wiese
schaue in das Himmelszelt,
seh die Sonne golden leuchtend
wie sie unsere Welt erhellt.

Schliesse stille meine Augen
fühl wie Wärme mich umhüllt,
weiß das irgendwann im Leben
sich für mich ein Traum erfüllt.

Leise hör ich einen Seufzer
der sanft meinem Mund entflieht,
und wie silberne Spiralen
einfach in den Himmel zieht.

Lieber Engel in den Wolken
der dort auf dem Sterne wohnt,
nimm sie sacht in Deine Arme
trag sie schnell zum runden Mond.

Bis ich träumend wieder liege
hier im warmen Sonnenschein,
dann lass meine Träume fliegen
wie ein kleines Vögelein.

Im Traum werd ich Dich sanft berühren
still lächelnd kosen Dein Gesicht,
bis Du tief in Dir wirst verspüren
wie meine Stimme leise spricht.

Du bist mein Glück auf dieser Erde
der Mond - die Sonne und das Licht,
ich weiß das ich jetzt glücklich werde
und niemals mehr das Herz zerbricht.

Auf ewig will ich Dir gehören
wenn wir uns lieben in der Nacht,
die Treue werde ich Dir schwören
damit Dein Mund mir zärtlich lacht.

Jetzt werde leise ich entschweben
die Hoffung lass ich einfach da,
Liebe wird ums Herz sich weben
dann sind wir uns für immer nah.

     
     
 

 
     
 

.....Land ?

 

 

Ich kenne ein Land
Du kannst es nicht seh'n,
aber manchmal darin
spazieren geh'n.

Wie ein Vogel Dich schwingen
hinauf in die Nacht,
wenn Du still bist hören
wie der Mond leise lacht.

Die Sonne leicht zupfen
am goldenen Kleid,
und lächelnd vernehmen
wie vor Schreck sie schreit.

Alle Sterne blank putzen
mit Spucke und Kraft,
das Lichtlein ihnen stehlen
ganz flegelhaft.

Man kann auch mit Engeln
einen Regenbogen malen,
in den leuchtenden Farben
sich vertrauensvoll aalen.

Du kannst alles sein
Vampir oder Drachen,
solange die Stege
nicht unter Dir krachen.

Sag kennst Du das Land
welches ich hier meine,
in dem ich auch manchmal
aus Kummer still weine.

Ich kenne ein Land
das ist fern doch nah,
in ihm werden manchmal
auch Wünsche wahr.

     
     
 

 
     

Tausend - mal

 

 

Traum im Wind

 

Tausendmal in meinen Träumen
flieg ich leise durch die Nacht,
wie ein Vogel in den Himmel
wo der Mond mir leuchtend lacht.

Hüpfe über goldene Sterne
steh auf Wolken in dem Wind,
tanze auf dem Regenbogen
wild mich drehend wie ein Kind.

Tauche tief in blaue Meere
sehe Muscheln weiss wie Schnee,
und vor roten Meer - Korallen
steht ein Seepferd in Livree.

Auf dem Grunde leuchtet glitzert
Silber - weiss der feine Sand,
kleiner Seestern voller Freude
reicht mir lächelnd seine Hand.

Wie die Möwen auf den Wellen
reite ich ins tiefe Tal,
denn in meinen kleinen Träumen
fliege - tauch ich Tausendmal.

Leise rauschen Meereswogen
ewig singend an den Strand,
tief in meinen kleinen Träumen
ich das Land der Sehnsucht fand.

Sehe strahlend blaue Wellen
Gischt so rein wie weisser Schnee,
Möwen gleiten auf und nieder
des Windes Sprache ich versteh.

Er erzählt vom Regenbogen
der entsteht im Sonnenschein,
Regentropfen die erstrahlen
leuchtend wie ein Edelstein.

Flüsse die als Silberbänder
sich durch grüne Auen zieh'n,
zierlich kleine Elfenwesen
die nicht in die Nacht entflieh'n.

Wolkenkinder spielen fangen
schmiegen sich in Windes Arm,
bis sie leise zärtlich lachend
ihn umgarnen voller Charme.

Siehst Du all die goldenen Sterne
die am Himmel sind zu seh'n,
jeder ist ein Traum der Menschheit
bis sie sanft im Wind verweh'n.

     
     
 

 
     
 

Zauber der Nacht

 

 

Dunkelheit umhüllt die Erde
still gewoben von der Nacht,
für die vielen kleinen Träumer
hat sie Sterne mitgebracht.

Mit dem Silberstift der Engel
malt sie uns das Mondenlicht,
dass sich in den Fensterscheiben
all der Häuser spiegelnd bricht.

Bäume werfen lange Schatten
als das Licht sie sanft berührt,
Vögel kuscheln sich zusammen
werden in den Schlaf geführt.

Doch ein kleines Menschenwesen
steht auf Erden schaut hinauf,
wundersam verfolgt es sinnend
des Mondes Bahn im ewigen Lauf.

Hebt die Hände flüstert leise
Sterne hüllt mich schützend ein,
führt mich an das Land der Träume
sacht umwebt sie heller Schein.

     
     
 

 
     

Traum der Liebe

 

 

Sternennacht

 

Erinnerung das sind Gedanken
die geboren in der Nacht,
wenn vom grossen Sternenhimmel
der Mond mir strahlend leuchtend lacht.

Als ein Kind ich voller Träume
war vor ewig langer Zeit,
noch nicht wusste was das Leben
für mich alles hält bereit.

Tränen haben mich begleitet
Sorgen wie auch stilles Leid,
Kummer liess mein Herz erzittern
bis ich mich vom Schmerz befreit.

War der Weg auch voller Dornen
Steine gross unendlich schwer,
doch ein Traum ist mir geblieben
den ich niemals gebe her.

Denn es klopfte eines Tages
dieser Traum an meine Tür,
und es war die wahre Liebe
die ich tief in mir verspür.

Still öffne ich das kleine Fenster
schau träumend in die Sternennacht,
seh hinter eilig ziehenden Wolken
den Mond der silberhell mir lacht.

Gedanken gleiten voller Sehnsucht
wie Vögel mit dem warmen Wind,
schweben hoch über alle Grenzen
bis die Unendlichkeit beginnt.

Ziehen in glitzernden Spiralen
ein Regenbogen hell erscheint,
schlingt wie ein Band sich um die Erde
bis beide Enden sind vereint.

Die Erde dreht sich immer weiter
umwoben von dem bunten Band,
dass aus Gedanken ist entstanden
die ich zum Himmel hab gesandt.

Stumm schliesse ich das kleine Fenster
schlüpf in mein Bett langsam und sacht,
schmiege mich seufzend in die Kissen
träum von der nächsten Sternennacht.

 

     
 

 
     
 

Zauber - Pferd

 

 

Langsam geht der Tag zu Ende
Nacht breitet die Flügel aus,
webt im Winde leise flüsternd
Dunkelheit um jedes Haus.

Schon leuchten die ersten Sterne
bis sie golden sind zu seh'n,
und der Mond im Silbermantel
wird in ihrer Mitte steh'n.

Hört man Stimmen wispern - raunen
die erzähl'n vom Zauber - Pferd,
dass hoch oben auf den Wolken
Kreise zieht ganz unbeschwert.

Glitzernd wie ein Regenbogen
blitzt sein Horn im hellen Schein,
zierlich kleine schwarze Hufe
Mähne weiss unglaublich fein.

Einhorn nennen es die Menschen
Fabelwesen voller Macht,
Wünsche gehen in Erfüllung
wenn der Mond vom Himmel lacht.

Schliess die Augen schlafe friedlich
denn im Traum kannst Du es seh'n,
jauchzend über Wolken reiten
bis die Sterne schlafen geh'n.

     
     
 

 
     

Träume fliegen..

 

   

Weisst Du wohin die Träume fliegen
wenn Dich die Sonne sanft berührt,
mit ihren hellen zarten Strahlen
zart durch den Alltag leise führt.

Sie schweben langsam in den Himmel
wo kleine Sterne leuchtend steh'n,
im warmen Windhauch blitzend wiegend
sich strahlend um das Mondlicht dreh'n.

Auf jedem sitzt ein Engelswesen
das goldene Büchlein in der Hand,
schreibt still in Regenbogenfarben
den Traum hinein den es dort fand.

Sternenstaub fällt auf die Seiten
trocknet die Zeilen ganz geschwind,
weil unten auf der grossen Erde
die Nacht der Träume neu beginnt.



 

 
     
     
 

 
     

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