Heiliger Abend

 

 

Leise erklingen die Glocken
erschallen im ganzen Land,
verkünden
hier auf Erden
geht alle Hand in Hand.

Findet nun Euren Frieden
vergesst einmal den Streit,
heute ist Heiliger Abend
seit dazu Bitte bereit


Öffnet weit Eure Herzen

lasst die Liebe hinein,
schaut in die Kinderaugen
die leuchtend sind und rein.

Vergesst einmal die Sorgen
den Kummer und das Leid,
ich wünsche allen auf Erden
eine besinnliche Zeit.

Weihnachten  2002

     
     
 

 
     
   

Weihnachtsmarkt

 

Ein seltsames Leuchten liegt über der Stadt
der Weihnachts
markt seine Tore aufmacht,
liebliche Düfte unsere Sinne verführen
strahlende Kinderaugen die Herzen berühren.

Mit blinkenden Lichtern Karusselle sich drehen
bunte Luftballons leise im Winde wehen,
festliche Musik erklingt an fast jedem Stand
Weihnachtsstimmung liegt über dem Land.

Glühwein - Eierpunsch ja sogar Bier
all diese Getränke die findet man hier,
Bratwurst - Backschinken - Gyros und Fisch
wir finden einen reich gedeckten Tisch.

Lebkuchenherzen - Mandeln und Zuckerwatte
auch Naschkatzen können tüchtig zulangen,
Spielzeug baumelt an den Ständen hin und her
die Auswahl fällt manchem reichlich schwer.

Losverkäufer schreien mit lauter Stimme
nebenan schießt man über Korn und Kimme,
den Lukas hauen mit starker Hand
Socken - Taschen kaufen am anderen Stand.

Duftende Kräuter - Tee und  Wachskerzen
alles lässt höher schlagen unsere Herzen,
nun sind alle Müde vom vielen Laufen
futsch ist das Geld denn man muss alles kaufen.

 

     
     
 

 
     

Weihnachtszeit

 

   

Dunkelheit spannt ihre Flügel
stille übers ganze Land,
weiche Flocken hoch vom Himmel
schweben nieder Hand in Hand.

Leise Glocken aus der Ferne
mahnen zur Besonnenheit,
und verkünden voller Hoffnung
es beginnt die Weihnachtszeit.

Öffnet einmal Eure Herzen
lauscht dem hellen Glockenklang,
wird die Seele ihn vernehmen
lieblich süßen Chorgesang.

Denn nur Liebe kann sie retten
unsere heile kleine Welt,
wenn die Menschheit wird erkennen
das sie es in den Händen hält.

Wünsche ich uns allen Frieden
ein kleines Licht in der Dunkelheit,
dass wir haben hier auf Erden
eine besinnliche Weihnachtszeit.

Weihnachten  2003

     
     
 

 
     
 

Fröhliche (traurige) Weihnachtsnacht

 

 

Aus einem kleinen Häuschen
dringt heller Lichter schein,
davor ein kleines Mädchen
es schaut zum Fenster herein.

Sieht Augen fröhlich leuchten
riecht süßen Kuchenduft,
die Flocken sie umschweben
in eisig kalter Luft.

Die Tränen sind gefroren
Hände steif vom Frost,
die Lippen langsam beben
nur Sterne spenden Trost.

Ihr Körper brennt von Schlägen
der Vater hat getobt,
noch nie in ihrem Leben
hat er sie mal gelobt.

Ganz langsam sinkt sie nieder
in dieser Weihnachtsnacht,
hört tief in ihrem Inneren
den Vater wie er lacht.

Fühlt wie in ihrem Herzen
das Band der Liebe reißt,
ihr kleiner kalter Körper
von innen nun vereist.

 

     
     
 

 
     
   

Weihnachtsbotschaft

 

Glockenklang verkündet leise
allen Menschen weit und breit,
es beginnt auf unserer Erde
stille jetzt die Weihnachtszeit.

Viele Kerzen werden leuchten
in den Fenstern wie ein Stern,
Tausend Kinder flüstern leise
warum habt Ihr Euch nicht gern.

Klagen an mit großen Augen
in denen Tränen sind zu sehen,
als sie vor den hellen Fenstern
stumm und traurig bleiben stehen.

Weihnachten das Fest der Liebe
wurde ihnen einst erzählt,
Kriege herrschen auf der Erde
Kinder werden oft gequält.

Engel können sie nicht schützen
haben diese Kraft nicht mehr,
denn die Flügel sind gebrochen
weil Ihr Herz das ist so schwer.

Darum besinnt Euch liebe Menschen
bevor die Welt wird untergehen,
denn auch Engel können sterben
und niemand wird sie Wiedersehen.

Weihnachten 2004

     
     
 

 
     

Der Schnee Flock

 

   

Ein Schnee Flock kam zur Winterszeit
in einiger Verlegenheit.


Die Flocke die er reizend fand
in ihrem weißen Eisgewand,
beachtete den Schnee Flock kaum
und schwebte heiter wie im Traum,
b
eim Flockentanz der Winterherde,
zum großen Reiseziel der Erde.


Konnte es der Schnee Flock nicht mehr lassen
nach ihrer Flockenhand zu fassen,
e
r fasste weiter bis zum Arm,
da wurde ihm ganz plötzlich warm.


Im Arme seiner Flockenbraut,
doch leider war er aufgetaut.

 

     
     
 

 
     
   

Weihnachtsengel

 

Ein Engel kam auf die Erde
in der dunklen stillen Nacht,
hat tief in unseren Herzen
das Feuer der Liebe entfacht.

Das Geräusch der fächelnden Flügel
ganz leise im Winde erklingt,
fühle wie Frieden und Wärme
langsam in die Seele eindringt.

Es verkünden Tausende Glocken
das heute Weihnachten ist,
und niemand hier auf Erden
die Engel im Himmel vergisst.

Schau hoch hinauf in den Himmel
wo strahlend ein Stern erblinkt,
von diesem hellsten der Sterne
Dir lächelnd ein Engel zuwinkt.

Weihnachten 2001
 

     
     
 

 
     

Der traurige Tannenbaum

 

   

Im tief verschneiten Winterwald
hört man es wispern leise raunen,
bald sehen wir im Lichter - schein
wie Kinderaugen strahlend staunen.

Ein kleines Bäumchen reckt sich hoch
verzweifelt klingt sein flehen,
ich möchte auch am Weihnachtstag
in einem Zimmer stehen.

Ach, du bist doch so winzig klein
kannst keine Kerzen tragen,
denn deine Zweige sind sehr dünn
hör auf dich zu beklagen.

Die Bäume stimmen an ein Lied
wir werden bald geschlagen,
dann stehen wir im Lichterglanz
mit grossem wohlbehagen.

Um Mitternacht da wird es still
die Bäume selig schlafen,
nur auf den kleinen Tannenbaum
des Mondesstrahlen trafen.

Die Tränen blinken glitzernd hell
wie weisse Christbaum Kugeln,
und tausend Sterne schimmern gold
die seine Zweige trugen.

Von diesem hellen Lichter - schein
die Bäume sacht erwachen,
durch den Wald ganz laut erschallt
glücklich des Bäumchens lachen.
 

     
     
 

 
     
   

Sternen - Botschaft

 

In der Nacht fiel still vom Himmel
leuchtend hell ein goldener Stern,
der mir flüsternd sanft erzählte
Weihnachten ist nicht mehr fern.

Denk einmal an all die Menschen
die im Dunklen werden steh'n,
keine Braten süsse Plätzchen
an dem Weihnachtsabend seh'n.

An die grossen Kinderaugen
stumm erzählen voller Leid,
nicht Geschenke oder Liebe
gibt's für uns zur Weihnachtszeit.

Alle die in eisiger Kälte
schlafen unter'm Himmelszelt,
für die nicht ein einziges Lichtlein
wärmend sanft die Nacht erhellt.

Und so rinnen meine Tränen
als der Stern mir dies erzählt,
denn es werden viele Menschen
hier auf unserer Welt gequält.

So wünsch ich uns allen Frieden
eine Zeit der Besinnlichkeit,
denn zählt nicht auf dieser Erde
immer noch die Menschlichkeit.

Da verlöscht der Sternenschimmer
Glocken klingen durch die Nacht,
denkt auch Ihr an diese Botschaft
die der Stern mir hat gebracht.
 

     
     
 

 
     

Heilige Nacht

 

   

Dunkelheit breitet die Flügel
stille über unser Land,
Mondlicht webt um kleine Sterne
zärtlich sanft ein goldenes Band.

Glockenklang schwingt durch die Lüfte
süsser Duft steigt hoch empor,
über Wolken in den Himmel
mit dem Wind durch's Sternentor.

Tausend Lichter in den Fenster'n
wärmen sacht mit hellem Schein,
Kerzen flackern leuchtend strahlend
heut in jedem Kämmerlein.

Leise tanzen weiche Flocken
um die Bäume Hand in Hand,
hüllen alles auf der Erde
in ein weisses Schnee - Gewand.

Glocken rufen leise Frieden
Liebe wird im Herz entfacht,
Tiere rücken eng zusammen
in der stillen Heiligen Nacht.

Weihnachten 2005

     
     
 

 
     
   

Weisse Flocken

 

Kleine Lichter hell wie Sterne
leuchten still vor jedem Haus,
Kinderaugen schauen träumend
strahlend in die Welt hinaus.

Schwebend tanzen weisse Flocken
von dem grauen Himmelszelt,
selbst der Wind in stummen Staunen
leise sanft die Luft anhält.

In der Ferne läuten Glocken
silberhell wie Chorgesang,
und die Flocken voller Freude
stimmen ein mit süssem Klang.

Bald beginnt das Fest der Liebe
so erklingt es hell und klar,
wird für uns der Traum vom Frieden
irgendwann wohl einmal wahr.

Und es legt sich sachte - leise
weisser Schnee auf unser Land,
Kinder tanzen fröhlich singend
mit den Flocken Hand in Hand.

     
     
 

 
     

Wenn ein Stern

 

   

Still verlassen sind die Strassen
Stadt erstrahlt im Lichterglanz,
kleine Wolken hoch am Himmel
formen sich im Wind zum Tanz.

Helle Lichter auf den Zweigen
wiegen sich im Glockenklang,
aus der Ferne hört man leise
lieblich süssen Chorgesang.

Sterne schweben hell wie Blitze
in Spiralen durch die Nacht,
und der Mond ist leise lächelnd
sanft aus seinem Schlaf erwacht.

Da erklingen zarte Stimmen
Weihnachten ist auf der Welt,
Wünsche gehen in Erfüllung
wenn ein Stern vom Himmel fällt.

     
     
 

 
     
     
     
     

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